Donnerstag, 9. Februar 2012

Commons — das Buch

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> Commons — das Buch
> via keimform.de by StefanMz on 2/2/12
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> Ab April soll es zu haben sein, das Buch »Commons. Für eine neue Politik
> jenseits von Markt und Staat«, herausgegeben von Silke Helfrich und der
> Böll-Stiftung. Diesen Tipp kann man sich zwecks späteren Downloads notieren
> oder das Buch zum Kauf vormerken lassen. Es wird unter einer
> Creative-Commons-Lizenz (und zwar: Copyleft) sowohl in elektronischer wie in
> gedruckter Form erscheinen. Da es sehr umfangreich sein wird (deutlich über
> 400 Seiten), wird hier ein Ausdruck deutlich zu aufwändig werden. Aber gut
> wäre es, wenn einzelne Beiträge online verlinkbar sind. Ich hoffe also, dass
> das Buch nicht nur als ein Riesen-PDF, sondern webgemäß in Einzelartikelform
> erreichbar sein wird.
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> Für den Transcript-Verlag ist es wohl das erste Buch, dass unter einer
> freien Lizenz erscheint und gleichzeitig kostenlos online und gegen Geld
> gedruckt erhältlich sein wird. Also ein Experiment. Alle sind gespannt, ob
> es funktioniert, ob also die kostenlose Verfügbarkeit als Werbung für den
> kommerziellen Absatz dient. Ich kann mir auch vorstellen, dass die
> Heinrich-Böll-Stiftung eine monetäre Absicherung gewährt hat. Das wäre
> immerhin sinnvoll angelegtes Stiftungsgeld
>

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> Dieser Band mit Beiträgen von 95 internationalen Autorinnen und Autoren aus
> Wissenschaft, Politik und zivilgesellschaftlicher Praxis stellt ein modernes
> Konzept der Commons vor, das klassische Grundannahmen der Wirtschafts- und
> Gütertheorie radikal in Frage stellt und Wegweiser für eine neue Politik
> liefert.
>
> via
> keimform.de
>

bzw

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> CONTRASTE - Monatszeitung für Selbstorganisation. 1984 ff.
> http://www.contraste.org
> ----
> CONTRASTE - LIST bei Yahoo!Groups. 2000 ff.
> http://de.groups.yahoo.com/groups/contraste-list
> ----

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"Commons" is an Old English word. According to my Japanese friends, it
is quite close to the meaning that iriai still has in Japanese
"Commons," like iriai, is a word which, in preindustrial times, was
used to designate certain aspects of the environment. People called
commons those parts of the environment for which customary law exacted
specific forms of community respect. People called commons that part
of the environment which lay beyond their own thresholds and outside
of their own possessions, to which, however, they had recognized
claims of usage, not to produce commodities but to provide for the
subsistence of their households. The customary law which humanized the
environment by establishing the commons was usually unwritten. It was
unwritten law not only because people did not care to write it down,
but because what it protected was a reality much too complex to fit
into paragraphs. The law of the commons regulates the right of way,
the right to fish and to hunt, to graze, and to collect wood or
medicinal plants in the forest.

in: Ivan Illich: Silence is a Commons -
http://www.preservenet.com/theory/Illich/Silence.html

via aki-wiki

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