Donnerstag, 5. März 2015

Deutsche Esperanto-Bibliothek

> Esperanto-Bibliothek in Aalen
>
> 1908 gründete Dr. Albert Schramm in Dresden die Bibliothek des
> Sächsiischen Esperanto-Instituts, deren Rechtsnachfolger die Deutsche
> Esperanto-Bibliothek in Aalen ist. ... Die Königlich-Sächsische
> Esperanto-Bibliothek gehörte zu dem am 12. November 1908 von
> Regierungsassessor Dr. Albert Schramm in Dresden gegründeten
> Sächsischen Esperanto-Institut. Als Schramm 1913 als Museumsdirektor
> nach Leipzig berufen wurde, kam auch die Bibliothek nach Leipzig. 1918
> wurde sie im Zentrum von Leipzig mit ihren inzwischen 1.200 Bdn der
> Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Als finanzieller Förderer trat der
> Industrielle Dr. Albert Steche hervor. Als Abgeordneter der
> Sächsischen Ständekammer konnte er sich wiederholt erfolgreich für
> staatliche Zuschüsse einsetzen.
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mehr:
http://fabian.sub.uni-goettingen.de/fabian?Deutsche_Esperanto-Bibliothek

s.a.

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>>>>>>>>> Deutsche Esperanto-Bibliothek Aalen
>>>>>>>> http://esperanto-bibliothek.gmxhome.de/2003/kurz-inf.htm
>>>>>>> mehr als 20.000 bücher
>>>>>>> mehr als 2.000 zeitschriften
>>>>>>> via
>>>>>>> Jahresbericht 2011
>>>>>>> http://www.esperanto.de/gea.malnova/espbib/aalen2011.pdf
>>>>>>>

s.a.

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>>>>> Die Sächsische Esperanto-Bibliothek in Dresden, deren Bücher Eigentum
>>>>> des Sächsischen Esperanto-Bundes (SEB) sind, und den Freistaat Sachsen
>>>>> nicht verlassen dürfen, ist da keine Ausnahme: Wo am 7.7.2001 im Haus
>>>>> Abu Sina 1249 Bücher standen, stehen nun (2007) 3837 Bücher. Dies
>>>>> bedeutet eine Verdreifachung innerhalb von sechs Jahren.
>>>>> Zugegeben, diese Zahlen wirken eher bescheiden, ja marginal, zumal
>>>>> wenn man einmal Vergleichszahlen anderer Spezialbibliotheken in
>>>>> Dresden heranzieht: Derzeit verzeichnet z.B. die Bibliothek des
>>>>> Französischen Kulturinstitutes 6500 Bücher und die F.M. Dostojewskij
>>>>> Bibliothek des Deutsch-Russischen Kulturinstitutes e.V. sogar über
>>>>> 16000 Bücher. Nichtsdestotrotz ist uns die Bereicherung der
>>>>> Sächsischen Esperanto-Bibliothek um die 2588 in diesem zweiten Band
>>>>> verzeichneten Bücher keine schlechte Bilanz der letzten sechs Jahre -
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>>>>>>>> anbei noch infos zur grössten eo bib auf dem kontinent:
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>>>>>>>> Die Sammlung ist im Besitz von mehreren
>>>>>>>> wichtigen Nach- und Vorlässen, wie etwa dem von Eugen Wüster, dem
>>>>>>>> Begründer internationaler Terminologie-Arbeit, oder dem des
>>>>>>>> katalanisch-protugiesischen Schriftstellers Manuel de Seabra. Nach
>>>>>>>> Dokumentgattungen gegliedert verfügt die Bibliothek über 35.000
>>>>>>>> Druckschriftenbände, 2.500 Zeitschriftentitel, 3.000 museale Objekte,
>>>>>>>> 2.000 Handschriften und Manuskripte, 23.000 Fotos, 1.100 Plakate und
>>>>>>>> 40.000 Flugschriften.
>>>>>>>> s.a.
>>>>>>>> TROVANTO === http://aleph.onb.ac.at/F?func=file&file_name=login&local_base=ESPERANTO
>>>>>>>> TROVANTO ist die Datenbank der Sammlung für Plansprachen und des
>>>>>>>> Esperantomuseums. Enthalten ist der gesamte Bestand an Büchern,
>>>>>>>> Broschüren, Zeitschriften, Flugschriften, Manuskripten, Musikalia,
>>>>>>>> Prospekten, Tonträgern und Videokassetten.
>>>>>>>> http://www.onb.ac.at/kataloge/12185.htm
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