Mittwoch, 10. Mai 2017

Ivan Illich (1926-2002)

fiel mir eben in die finger wg einem zitat von ivan,
das eben an meine twitter timeline ging
MfG, Karl Dietz
blog.karldietz.de
twitter.com/karldietz


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> *Neues im Juni 2007*
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> Frühstücksgespräche mit gedruckten und ungedruckten Manuskripten von
> Ivan Illich
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> DENKRAUM
> DER FLIEGENDE FISCH
> <http://www.bremertheater.com/wwwdispatcher.jsp?cmdShowStueck=x&eventId=955&termId=4567>
> IVAN ILLICH LESEN HÖREN
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> Der fliegende Fisch war das Sinnbild von Ivan Illich für sein Dasein
> zwischen den Welten. In einer Serie von Gesprächen, die Schauspieler,
> Sänger und Musiker des Bremer Theaters
> <http://www.bremertheater.com/wwwdispatcher.jsp?cmdShowTermBuehne=x&locationId=5>
> gestalten, wollen wir Schriften von Ivan Illich präsentieren, in denen
> er die Jetzt-Zeit in ein befremdliches Licht rückte: Nachsinnen und
> Erinnern vor der Idee des Gehirns als Speicher von Informationen,
> bewusst gepflegte Mündlichkeit als Gegenmittel zur spätmodernen
> Sprachlähmung, Freundschaft, Studium und Askese, die Verankerung im
> Gemeinsinn, die durch Bevormundung und Beratung von Experten bedroht ist
> und die Suche nach Räumen des disziplinierten, öffentlichen Nachdenkens
> hier und jetzt.
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> In jeder dieser Lesungen lädt Illich, der dieses Jahr achtzig Jahre alt
> geworden wäre, seine Zuhörer ein, die Distanz und Freiheit zu bewahren,
> die nötig sind, um den entsinnlichenden Ritualen moderner Institutionen
> nicht auf den Leim zu gehen.
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