some swabian stuff via kampnagel

hört das denn heute gar nicht auf mit all den mails? doch, doch, ...


On 11/4/10, Karl Dietz <karl.dz@gmail.com> wrote:
>
> tnx
> &
> well, dann häng ich mich da mal dran. mit einem kampnagel-text incl.
> some swabian stuff ...
>
>
> Liebe Leserinnen und Leser,
>
> eigentlich gelten die Schwaben als friedliches Völkchen: ehrlich,
> sauber und freundlich zu Haustieren, Pflanzen und Senioren. Und nun
> das: Die Schwaben formen die größte Volks-Opposition seit der
> russischen Revolution, gehen zu zehntausenden auf die Straße und über
> Bauzäune – und drohen damit, die Regierung aufzulösen. Und alles wegen
> einem Bahnhof und ein paar Bäumen.
>
> Gefahr droht auch in Hamburg, denn nicht nur Amelie Deuflhard, die
> Intendantin von Kampnagel (dem Lieblingstheater der Hamburger), kommt
> aus Schwaben, sondern auch der neue Interims-Intendant von Das
> Schauspielhaus Jäckle Kurfess, sowie der Künstler Jaro Straub, der zur
> Zeit eine Einzelausstellung im Altonaer Museum hat: Die momentan
> größten Kampfschauplätze in Hamburg sind geschwäbscht! Deswegen müssen
> wir heute in unserer Reihe Chris und Reini – Die Kultureinsteiger (mit
> Tipps für Bürgermeister Christoph Ahlhaus und Kultursenator Reinhard
> Stuth) fragen: Sind die Schwaben noch zu stoppen?
>
> Dafür lohnt zunächst ein Blick in die Krawall gebürstete
> Schwaben-Seele. Friedrich Nietzsche schrieb in JENSEITS VON GUT UND
> BÖSE: "Gutmütig und tückisch - ein solches Nebeneinander, widersinnig
> in Bezug auf jedes andere Volk, rechtfertigt sich leider zu oft in
> Deutschland: man lebe nur eine Zeitlang unter Schwaben!" Dazu kommt
> eine perfide Verachtung der Schwaben für die Obrigkeit, ...
>
> Letztlich geht es bei dem Schwabenaufstand in der
> Bundeskrawallrepublik um Geld. Mit dem Wissen, welchen Schaden
> Schwaben anrichten können, schlagen wir folgendes vor: Chris ruft
> seine Kumpels bei der Eisenbahn und der CDU an, um den Bahnhof und die
> Bäume in Stuttgart 21 so zu lassen, wie sie sind. Mit einem Teil der
> so gesparten 10 Milliarden Euro werden die Schwaben in der Republik
> ruhig gestellt. Dann könnte z.B. John Malkovich Intendant von Das
> Schauspielhaus in Hamburg werden, und Kampnagel würde sich mit der
> bescheidenen Summe von 10 Millionen im Jahr abspeisen lassen.
> Gleichzeitig würden auch die Kosten für den Polizeischutz des
> Kultursenators gespart, und die Schwaben können sich wieder aufs
> Kochen statt auf Krawall konzentrieren. ... Um es schwäbisch zu sagen:
> Wo Geld isch, isch au dr Deifel, wo kois isch, dô isch er zwoimal.
>
> Viele Grüße,
> Dein Kampnagel
>
> 0610
>
>

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