Wiss.Vol. bei #ZKM in #Karlsruhe ... #JOBmooc

Wiss. Volontariat Kuratorischer Bereich

ZKM | Zentrum für Kunst und Medien
BerufsfeldVolontariat / Referendariat / Ausbildung
OrtKarlsruhe (Deutschland)
Gehalt13 TVöD (50%)
Beginn (Anmerkung)nächstmöglich
DeadlineSonntag, 24. Januar 2021 (KW 03)
Befristete Anstellung1 Jahr (zunächst)
Weitere Informationen

1901 via zkm bzw kunst hist org



Der Zugang zum Portal
https://www.kulturbewahren.de/services/stellen/?no_cache=1 ist kostenfrei und ohne Registrierung möglich.

 




Weitere stellen via #JOBmooc im #blendedLearning von mir.
Kostenlose tln. in 2021 für die aufl. der beiden xx-e


some #ARTmooc anbei. smile.

KW03 in 01.2021 :: Kurt Kretschmann + 20.01.2007

In loving memory
In erinnerung
...

 
> > >
> > > Ich will eine Eiche sein :
> > > eine lyrische Lebensbeschreibung
> > > Kretschmann, Kurt
> > >
> > > Kunersdorf : Findling,
> > > Buch- und Zeitschriftenverl.,
> > > 2008 140 S.
> > > 978-3-933603-42-5
> > >
> > > Mit 19 Jahren, im Sommer 1933, hatte Kurt Kretschmann seine
> > > Arbeitsstelle aufgegeben, war nicht bereit, Uniformen zu nähen.
> > >
> > > Zurückgezogen führte er sein Leben in einer Laube mit Garten am Rande
> > > der Wälder östlich Berlins. Ein Leben in äußerster Bedürfnislosigkeit,
> > > aber in Freiheit. In diesen wenigen Jahren bis zur Einberufung in die
> > > faschistische Wehrmacht 1936, in dieser kurzen Phase seines
> > > selbstbestimmten Lebens, begann seine Dichtkunst. Hier erlebte er
> > > Beglückung einer Freundschaft, Muße in der Natur, aber auch Freude
> > > beim Abfassen eigener Verse, beim „Verdichten" von Gedanken,
> > > Empfindungen, Erlebnissen.
> > >
> > > In der schweren Phase seines Lebens als Soldat im Strafbataillon in
> > > den Weiten des Ostens an vorderster Front entstanden wieder Gedichte,
> > > Gedichte gegen den Krieg, Gedichte an sein geliebtes Ernchen, sie
> > > gaben ihn Überlebenskraft.
> > >
> > > Dann die Jahre des Wiederaufbaus, zusammen mit seiner Frau Erna das
> > > Wirken für den Schutz der Natur, dieses „Leben in Harmonie" ließ
> > > wieder Gedichte reifen, über die Natur, den Naturschutz, den
> > > Vegetarismus, den Pazifismus, und zunehmend über seinen Garten. Aber
> > > auch die politischen Ereignisse, die Unvernunft der Menschen.
> > > Schließlich die vielen Gedichte der letzten Jahre, meist in
> > > schlaflosen Nächten ersonnen, am Morgen bei zuletzt immer schwächer
> > > werdendem Augenlicht aufgeschrieben. Sie gaben seinem Leben bis
> > > zuletzt Inhalt, geistige Anregung, Auseinandersetzung mit Fragen der
> > > Zeit.
> > >
> > > Am Ende seines Lebens hinterließ er uns über 300 Gedichte, davon
> > > wurden 87 für den Druck ausgewählt, nach Themen geordnet und
> > > erscheinen in diesem Lyrikband.
> > >
> > >
> > > http://wiki.aki-stuttgart.de/mediawiki/index.php/Kurt_Kretschmann
> > >
 
Anmerkungen, Ergänzungen, Korrekturen, ... 
für seine Seite im AKI-wiki:
Gerne und jederzeit 


Mathilde Esch, Malerin * 18.01.1820

Mathilde Esch

Person Esch, Mathilde
Geschlecht weiblich
Andere Namen Esch, Maria Mathilde Esch, M. M. Esch, M.
Zeit Lebensdaten: -1904
Geografischer Bezug Sterbeort: München
Beruf(e) Malerin Weitere Angaben Genremalerin.
Geburtsdatum und -ort strittig: Lt. Stadtarchiv München am 18.2.1815 in Brünn/Mähren, lt. Wurzbach am 18.1.1828 in Klattau/Böhmen, lt. ÖBL am 18.1.1820 ebenfalls in Klattau/Böhmen Typ Person (piz)


Oben ist der aktuelle GND-eintrag 

Mehr zu Mathilde im AKI-wiki auf
http://wiki.aki-stuttgart.de/mediawiki/index.php/Mathilde_Esch

Bin gespannt, wie lange diese #offeneFrage noch standhält.
Finderlohn: 1 TAO.card.2021


s.a.


On Mon, Jan 20, 2020 at 9:21 PM
ergo: hashtag: 
#mathilde200


>>
>> Genremalerin Mathilde Esch
>> (*18. 1. 1820 (Klattau, Böhmen).
>> Stud, in. Prag bei Führich, in Wien bei Waldmüller, in München bei
>> Mor. Müller, bildete sich eine Zeitlang in Düsseldorf und mehrere
>> Jahre in Paris weiter aus.
>> dann ließ sie sich in Wien nieder, wo sie vorzugsweise Bilder aus dem
>> deutschen und ungarischen Volksleben malt, die, mit Zartheit und
>> Eleganz ausgeführt, zum großen Teil in Privatbesitz kamen. Bisweilen
>> malt sie auch Blumen und Stillleben. Teilnahme an der dreizehnten
>> Grossen Ausstellung des Kunstvereins in Bremen 1862
>
>
>
> <dc:title>
> Die jüdische Genremalerei der voremanzipatorischen Zeit als
> Motivquelle für Moritz Daniel Oppenheims Zyklus zum altjüdischen
> Familienleben : eine gattungs- und motivgeschichtliche Untersuchung
> </dc:title>
 
> <dc:identifier>
> http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/volltexte/2004/35/
> </dc:identifier>
>
>



... nazim hikmet ... hat 3 verschiedene * in
der wikipedia. 15.01.1902,  20.01.1902 und auch 20.11.1901

15.01. ist korrekt

 

bei andre gorz hat sich wikipedia erst nach seinem tod auf ein datum
"einigen" können. 

1923 ist korrekt




ein aktuelles interview im weiteren kontext
 

Anarchy, Algorithms, Decentralisation:
Wikipedia at 20
– An Interview with Jimmy Wales – Byline Times

John Lubbock speaks to the tech entrepreneur about the ethos of the world-famous platform he founded, the rise of Big Tech and how social media could be fixed


Bibliothek der dinge in #stuttgart

hallo leute,

eine info zu einem projekt in stuttgart,
die aktuell via startnext 
nach finanzieller unterstützung suchen.


Am 16.01.21 um 18:48 schrieb Karl Dietz:
>
> eben las ich über die aktuelle lage via
> https://www.startnext.com/teilbar
>
>
>     On Thu, Mar 14, 2019 at 3:57 PM
>
>         Wir teilen uns Werkzeug, Dinge für Haushalt, für Kinder und für
>         die Freizeit. Diese Bibliothek der Dinge machen wir aus
>         praktischen, ökologischen und gesellschaftlichen Gründen. Wenn
>         sich Leute mehrere Gegenstände teilen, dann können sich in der
>         Gesellschaft wesent­lich mehr verbundene Menschen mit einem Pool
>         von Dingen versorgen und weniger Ressourcen verbrauchen. Das
>         schont Umwelt und Klima. Gesellschaftlich versuchen wir ein
>         neues Verhältnis zu den Dingen und uns auszuloten.
>
>
>         teilbar e.V.
>         http://teilbar.eu
>         Lerchenstraße 84
>
>
>
>
>                               Eröffnung Projekt teilbar – Bibliothek der
>                               Dinge – Freitag 15. März um 18:00 Uhr –
>                               https://www.die-anstifter.de/2019/03/unser-neuer-kooperationspartner-teilbar-e-v-stellt-sich-vor-eroeffnung-projekt-teilbar-bibliothek-der-dinge-am-freitag-15-maerz-um-1800-uhr-sachspenden-gesucht/
>
>
>
>

--
„Dann aber – und das ist wahrscheinlich noch viel beängstigender –
tendiert dieses Verbot einer konkreten Aussage über die Utopie dazu, das
utopische Bewußtsein selber zu diffamieren und das zu verschlucken,
worauf es eigentlich ankäme, nämlich diesen Willen, daß es anders ist."

Theodor W. Adorno im Gespräch mit Ernst Bloch 1964


Rosa Luxemburg + 15.01.1919 :: RS LXMBRG – Die Andersdenkende


RS LXMBRG – Die Andersdenkende
Zum 150. Geburtstag Rosa Luxemburgs: Webstory in vier Sprachen – Kurzfilme und Serie – Onlinekonferenz und mehr
In Rosa Luxemburgs 150. Geburtsjahr geht die neue Webseite «RS LXMBRG – Die Andersdenkende» unter www.rosaluxemburg.org an den Start, die in Form einer Webstory ihr Leben und Werk in vier Sprachen zugänglich macht. Die Inhalte der Webseite, die zunächst auf Deutsch online geht, werden bis Anfang März auch auf Englisch, Französisch und Spanisch zugänglich sein. Launch der Seite ist der 15. Januar, der Tag von Luxemburgs Ermordung vor 102 Jahren.


1501 via fb






die info oben kam heute auch via newsletter



RS LXMBRG – Die Andersdenkende

Zum 150. Geburtstag Rosa Luxemburgs: Webstory in vier Sprachen –
Kurzfilme und Serie – Onlinekonferenz und mehr


 
In Rosa Luxemburgs 150. Geburtsjahr geht die neue Webseite «RS LXMBRG – Die Andersdenkende» unter www.rosaluxemburg.org an den Start, die in Form einer Webstory ihr Leben und Werk in vier Sprachen zugänglich macht. Die Inhalte der Webseite, die zunächst auf Deutsch online geht, werden bis Anfang März auch auf Englisch, Französisch und Spanisch zugänglich sein. Launch der Seite ist der 15. Januar, der Tag von Luxemburgs Ermordung vor 102 Jahren.

Wenige Tage vor der Gründung des revolutionären Stadtrats von Paris, der «Pariser Kommune» am 18. März 1871 wurde Rosa Luxemburg geboren. Am 5. März jährt sich ihr Geburtstag damit zum 150. Mal. Für die nach ihr benannte politische Stiftung ein Anlass, ein facettenreiches Angebot rund um die Person Rosa Luxemburg, ihr Wirken und ihre heutige Rezeption zu konzipieren.

«Unter den namensgebenden Personen der politischen Stiftungen ist Rosa Luxemburg die einzige Frau, die einzige Ausländerin und die einzige Jüdin. Diese Alleinstellungsmerkmale erfüllen uns mit Stolz und Demut - aber Rosa Luxemburg war und bewirkte viel mehr. Zu ihrem 150. Geburtstag wollen wir als Stiftung daran erinnern, was sie an Werken, Taten und Gedanken hinterlassen hat», sagt Dagmar Enkelmann, Vorstandsvorsitzende der Rosa-Luxemburg-Stiftung. «Rosa Luxemburg hat uns auch heute noch viel zu sagen, zum Beispiel über das Verhältnis von Demokratie und Sozialismus, die Beziehung handelnder Massen zu politischen Organisationen, die Rolle von Gewalt in politischen Auseinandersetzungen, über Mut und Zivilcourage.»

Geplant sind sowohl in Berlin als auch in allen Bundesländern Ausstellungen, digitale Veranstaltungen, kulturelle Beiträge, eine internationale Onlinekonferenz und mehr. Weitere Information finden Sie unten und auf www.rosalux.de.

«Die unterschiedlichen mehrsprachigen digitalen, kulturellen und kreativen Angebote zeigen, wie breit wir die Aktivitäten zum Geburtsjahr Rosa Luxemburgs angelegt haben. Inhalte und Formen der Vermittlung sollen dabei so vielfältig sein, wie sie selbst es war», sagt Daniela Trochowski, Geschäftsführerin der Rosa-Luxemburg-Stiftung. «Für den Herbst ist zudem ein Graffiti-Wettbewerb geplant, bei dem wir besonders auf die künstlerischen Zugänge der jungen Menschen zu Rosa Luxemburg gespannt sind.»

Den Kerngedanken zum 150. Geburtstag ihrer Namensgeberin formuliert Jörn Schütrumpf, Leiter der Fokusstelle Rosa Luxemburg:

«Eine Emanzipation mit antiemanzipatorischen Mitteln und Methoden anzustreben, also das leninistische Politikkonzept, hätte für Rosa Luxemburg das Aufgeben ihres politischen Ansatzes bedeutet. Oder anders gesagt: Unterdrückung lässt sich nicht durch Unterdrückung abschaffen. Nie wieder Sozialismus ohne Freiheit und Demokratie. Alles andere ist eine bürokratische Diktatur – etwas, für das Rosa Luxemburg weder kämpfen, geschweige denn sterben wollte.»





2x cc zur weiteren info


 
die krixit hat wieder fahrt aufgenommen. ist die alte krisis list. to whom it may concern.



Viele Grüße, Karl Dietz
Mobil  0172 / 768 7976




On Wed, Jan 15, 2020 at 4:23 PM 


Evans, Kate:
Rosa.
Graphic Novel


228 Seiten, Broschur.

ISBN 978-3-320-02355-3

2. Auflage, Karl Dietz Verlag Berlin GmbH 2019


Seit ihrer Jugend war Rosa Luxemburg davon überzeugt, dass sich die Welt verändern muss. Schon in jungen Jahren kämpfte sie für die Rechte der Arbeiterschaft und die Idee des Sozialismus. Rosa Luxemburg war Jüdin, sehr gebildet, besaß einen scharfen Verstand und ein mitreißendes Temperament. Sie war eine großartige Rednerin und brillante Schriftstellerin. Konflikte scheute sie nicht. Sie kämpfte auf der Straße und ließ sich nicht einschüchtern, nicht von den Freikorps, nicht von der Polizei, auch von Morddrohungen und Gefängnisaufenthalten nicht. Die Graphic Novel »Rosa« von Kate Evans zeigt Rosa Luxemburgs intellektuelle Welt und setzt ihre Ideen in den Kontext einer bewegenden Lebensgeschichte.

Die von Kate Evans erzählte Geschichte ist eine fiktionale Darstellung wahrer Begebenheiten. Für die Darstellung der Charaktere und Schauplätze wurden Fotoquellen als Ausgangsmaterial verwendet. Im Buch kursiv gesetzte Passagen sind direkte Zitate aus Rosa Luxem­burgs Schriften. Wo diese aus Platzgründen bearbeitet wurden, sind sie in voller Länge in den Fußnoten am Ende des Buches nachzulesen. Für viele Dialoge wurden Luxemburgs tatsächliche Formulierungen verwendet, auch hier sind die Originalzitate und ihr Kontext am Ende des Buches wieder­gegeben. Um ein so ereignisreiches Leben wie das von Rosa Luxemburg auf 179 Seiten zu pressen, wurden kleinere Ereignisse ausgelassen, einige Nebenfiguren miteinander ver­schmolzen. Und an manchen Stellen wurde die Abfolge der Ereignisse aus dramaturgischen Gründen verändert. In den Anmerkungen werden alle Abweichungen von der historischen Überlieferung erklärt.

Kate Evans ist in Kanada geboren und in England aufgewachsen. Die Künstlerin, Autorin und Aktivistin zeichnet Comics für das Magazin »The Spark« und hat zahlreiche Bücher und Comics verfasst. Ihre Graphic Novel über Rosa Luxemburg erschien mit Unterstützung des New Yorker Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und wurde von Independent und Observer als »Grafikbuch des Jahres« prämiert.

In New York erläutert Kate Evans Hintergrund und Entstehung der Graphic Novel, der Film dazu: The Making of »Red Rosa«


https://dietzberlin.de/Evans-Kate-Rosa-Die-Graphic-Novel-ueber-Rosa-Luxemburg  





On Tue, Jan 14, 2020 at 8:12 PM Karl Dietz <karl.dz@gmail.com> wrote:
some little action ...




Sich treu bleiben und heiter sein ... : Erfahrungen und Entdeckungen durch Rosa Luxemburg in mehr als 50 Jahren / Annelies Laschitza

von Laschitza, AnneliesRosa-Luxemburg-Stiftung / Regionalbüro Sachsen [Hrsg.].
Materialtyp: materialTypeLabelBuchReihen: Rosa-Luxemburg-Forschungsberichte 14.Verlag: Leipzig, 2017Beschreibung: 230 S.ISBN: 9783947176045.
Schlagwörter: Luxemburg, Rosa


> Nach Günter Radczun (Berlin, 1978), Gilbert Badia (Paris, 2004),
> Feliks Tych (Warschau, 2015), Jakov Drabkin (Moskau, 2015), Narihito
> Ito (Tokio, 2017) ist jetzt die letzte Große der
> Rosa-Luxemburg-Forschung von uns gegangen. Sie alle haben Zugänge zu
> einem Kosmos freigelegt, in dem wir auf immer neue Sterne stoßen: Leo
> Jogiches, Paul Levi, Ines Wetzel, die unverfälschte Clara Zetkin, Hugo
> Simon, Alexander Stein, Valeriu Marcu, Fritz Sternberg. Kein Wunder,
> dass sie zumeist vergessen sind, blieben sie doch ohne Planeten.
>
 
> Jörn Schütrumpf, 16. Dezember 2018
>
> Bibliografie:
> Leitende Herausgeberin [zusammen mit Günter Radczun] von:
> Rosa Luxemburg: Gesammelte Werke, Bd. 1 bis 7 (in neun Büchern).
> Rosa Luxemburg: Gesammelte Briefe, Bd. 1 bis 6.
>
> Zuletzt: Sich treu bleiben und heiter sein … Erfahrungen und
> Entdeckungen durch Rosa Luxemburg in mehr als 50 Jahren, 2., erw.
> Aufl. Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e. V. Leipzig 2018

die bibl.beschreibung: siehe oben

via
https://www.rosalux.de/news/id/39749/