FEMNET: Datenbank und Posterausstellung in digital

Nearshoring und Automatisierung, Umweltauswirkungen der Textilindustrie und der Kampf um existenzsichernde Löhne sind nur einige Themen, die in den neuen Publikationen in der FEMNET-Materialdatenbank angesprochen werden. Sie finden hier Informationsliteratur, aber auch explizite Lehr- und Lernmaterialien sowie Filme und Ausstellungen. Außerdem nehmen wir hier Publikationen von NGOs auf, aus der Wissenschaft und von engagierten Sachbuchautor*innen. 

030321 via newsletter




Viele Grüße, Karl Dietz
Mobil  0172 / 768 7976




On Tue, Apr 14, 2020 at 8:07 PM

Ergänzend zur mail vom 02.04. habe ich im AKI-wiki eine broschüre in digital verlinkt



On Thu, Apr 2, 2020 at 12:24 PM


Posterausstellung:
„Ich mache deine Kleidung! Die starken Frauen aus Südostasien"

Beeindruckende Porträts von Arbeiterinnen als starke Persönlichkeiten, die sich mutig und engagiert für die Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen einsetzen: Die FEMNET-Posterausstellung rückt die Frauen in den Vordergrund, die unsere Kleidung nähen.


Ausstellung: Heimrad Bäcker bis 06.06.2021 in München

Die Ausstellung "Heimrad Bäcker. es kann sein, dass man uns nicht
töten wird und uns erlauben wird, zu leben" widmet sich dem
fotografischen Nachlass des Schriftstellers und Verlegers Heimrad
Bäcker (1925-2003). Seit 2015 befindet sich dieses Konvolut von über
14.000 Einzelobjekten, die Zeugnis einer lebenslangen
Auseinandersetzung mit dem Holocaust ablegen, im Wiener mumok. Eine
Auswahl von Fotografien, Notizen, Textarbeiten und Fundstücken wird
nun im NS-Dokumentationszentrum München gezeigt. Bäckers Fotografien
entstanden zum Teil lange bevor es eine öffentliche Auseinandersetzung
mit der nationalsozialistischen Vergangenheit und den Orten der
Verbrechen gab. Sie dokumentieren den Zustand der ehemaligen
Konzentrationslager Mauthausen und Gusen in Oberösterreich, die von
Pflanzen überwuchert oder aber bewusst einer anderen Verwendung
zugeführt worden waren. Ergänzt werden die Fotografien und Fundstücke
durch Ausschnitte aus Bäckers "nachschrift", einer dichterischen
Auseinandersetzung mit Zeugnissen von Täter*innen und Opfern der
Shoah, sowie durch die Sound-Arbeit "Ein mörderischer Lärm" von
Tatiana Lecomte und Rainer Iglars Fotostrecke "Mauthausen 1974".

020321 via https://www.museen-in-bayern.de




On Tue, Mar 2, 2021 at 2:12 PM
>
> Folgend auf den internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des
> Nationalsozialismus setzt auch das NS-Dokumentationszentrum München
> ein Zeichen, um trotz pandemiebedingter Schließung des Museums Licht
> und Aufmerksamkeit auf die derzeitige Ausstellung, den fotografischen
> Nachlass des Schriftstellers und Verlegers Heimrad Bäckers, zu lenken.
> Die Projektion zitiert Passagen aus seiner "Nachschrift", in der
> Bäcker Fragmente historischer Texte zu einem Narrativ über die
> Verfolgung und Vernichtung von Jüdinnen und Juden verbindet. Die
> Videoinstallation wird bis 14. Februar von Einbruch der Dunkelheit bis
> 21 Uhr an der Gebäudefassade am Max-Mannheimer-Platz 1 gezeigt.
> https://www.sueddeutsche.de/muenchen/videoinstallation-licht-der-erinnerung-1.5187560
>
>
> 020321 via https://twitter.com/foederlschmid/status/1354808704474861569
>
> foto anbei
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> Viele Grüße, Karl Dietz
> Mobil 0172 / 768 7976
> E-Mail karl.dz@gmail.com
> https://karldietz.blogspot.com
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> +
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> wdh aus anno olim
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> On Mon, Jun 29, 2009 at 8:25 AM
> >
> > > Mit der Einrichtung eines NS-Dokumentationszentrums auf dem Gelände des
> > > ehemaligen ?Braunen Hauses? soll in München ein zentraler Erinnerungs-
> > > und Lernort von überregionaler Bedeutung entstehen. Das
> > > NS-Dokumentationszentrum ist ein Projekt der Landeshauptstadt München,
> > > die die Einrichtung betreiben wird. Nähere Informationen:
> > > www.ns-dokumentationszentrum-muenchen.de
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> > AKI-Stuttgart
> > http://www.aki-stuttgart.de
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Heimrad Bäcker im NS-Dokumentationszentrum München

Folgend auf den internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des
Nationalsozialismus setzt auch das NS-Dokumentationszentrum München
ein Zeichen, um trotz pandemiebedingter Schließung des Museums Licht
und Aufmerksamkeit auf die derzeitige Ausstellung, den fotografischen
Nachlass des Schriftstellers und Verlegers Heimrad Bäckers, zu lenken.
Die Projektion zitiert Passagen aus seiner "Nachschrift", in der
Bäcker Fragmente historischer Texte zu einem Narrativ über die
Verfolgung und Vernichtung von Jüdinnen und Juden verbindet. Die
Videoinstallation wird bis 14. Februar von Einbruch der Dunkelheit bis
21 Uhr an der Gebäudefassade am Max-Mannheimer-Platz 1 gezeigt.
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/videoinstallation-licht-der-erinnerung-1.5187560


020321 via https://twitter.com/foederlschmid/status/1354808704474861569

foto anbei


Viele Grüße, Karl Dietz
Mobil 0172 / 768 7976
E-Mail karl.dz@gmail.com
https://karldietz.blogspot.com


+


wdh aus anno olim




On Mon, Jun 29, 2009 at 8:25 AM
>
> > Mit der Einrichtung eines NS-Dokumentationszentrums auf dem Gelände des
> > ehemaligen ?Braunen Hauses? soll in München ein zentraler Erinnerungs-
> > und Lernort von überregionaler Bedeutung entstehen. Das
> > NS-Dokumentationszentrum ist ein Projekt der Landeshauptstadt München,
> > die die Einrichtung betreiben wird. Nähere Informationen:
> > www.ns-dokumentationszentrum-muenchen.de
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In Memory of Lawrence Ferlinghetti

Schwieriges Erbe. Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus

Wir haben uns entschieden, die Werkstattausstellung, die eigentlich bis 30. Mai 2021 geplant war, bis 8. Mai 2022 zu zeigen. 
Sobald es möglich ist, öffnen wir die Ausstellung. 
Sie stellt Fragen wie: 
Was hat das Linden-Museum mit dem deutschen Kolonialismus zu tun? 
Welche württembergischen Akteure waren am Kolonialismus beteiligt? 
Wie präsent war der Kolonialismus in der württembergischen Alltagswelt? Und wie wirkt er bis heute fort? 
Im Vorfeld einer Öffnung laden wir Sie zu digitalen Veranstaltungen ein, die im Kontext der Ausstellung stehen ...




On Wed, Feb 26, 2020
Das Stuttgarter Linden-Museum will sich in seiner nächsten Ausstellung der umstrittenen eigenen Vergangenheit stellen. Ab Mitte Oktober 2020 widmet sich das Völkerkundemuseum den ersten Jahrzehnten seiner Geschichte und den Spuren, die der Kolonialismus auch in Württemberg und den Sammlungen hinterlassen hat. Damals habe das Museum Kulturen Europas von denen außerhalb des Kontinents getrennt und diese Trennung etabliert, sagte Direktorin Inés de Castro: „Wir werden mit Sicherheit unschöne Seiten des Museums aufdecken." Das Linden-Museum wurde 1911 eingeweiht. Heute beherbergt das Haus mehr als 160 000 Objekte aus allen Erdteilen außerhalb Europas.  

2602 via zkbw bzw dpa