Samstag, 5. Januar 2013

Sprachen der Welt - Vielfalt und Einheit ...

> Sprachen der Kunst
> ist das zentrale Werk des nordamerikanischen Philosophen Nelson
> Goodman http://de.wikipedia.org/wiki/Nelson_Goodman. In diesem Buch
> legt Goodman eine umfassende Symboltheorie vor, die sowohl pikturale
> Symbolsysteme wie Malerei oder Photographie, als auch notationale wie
> die Alphabetschrift oder Musik zu erklären vermag.
> Die /Sprachen der Kunst/ sind in sechs Teile gegliedert:
> I. Wiedererzeugte Wirklichkeit
> II. Der Klang der Bilder
> III. Kunst und Authentizität
> IV. Die Theorie der Notation
> V. Partitur, Skizze und Skript
> VI. Kunst und Verstehen
>
> via
> http://wiki.aki-stuttgart.de/mediawiki/index.php/Sprachen_lernen
>
>
>> Schmitz, Ulrich: Beredtes Schweigen
>> - zur sprachlichen Fülle der Leere :
>> über Grenzen der Sprachwissenschaft.
>> in: OBST - Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie,
>> H. 42; Oldenburg [u.a.] 1990 (S. 5-58)
>> Falls in digital vorhanden? gerne eine info an mich
>>
>>
>>>>
>>>> Walter Bisang:
>>>> Sprachen der Welt - Vielfalt und Einheit
>>>>
>>>> Prof. Dr. Walter Bisang hat seit 1991 den Lehrstuhl für allgemeine und
>>>> vergleichende Linguistik an der Johannes Gutenberg Universität Mainz
>>>> inne. Sein Hauptforschungsinteresse sind die Konsequenzen von
>>>> Kontaktsituationen für Kulturen und Sprachen, für soziale Akteure mit
>>>> besonderer Rücksicht auf ihre Motivationen und Modelle von sozialen
>>>> Netzwerkwerken sowie für soziale Prozesse auf der Mikroebene in ihrer
>>>> Verbindung mit der Makroebene.
>>>>
>>>> Dass sich Sprachen voneinander unterscheiden, ist eine Binsenwahrheit,
>>>> die jedem beim Versuch der Kommunikation über die eigene Kultur und
>>>> Sprachwelt hinaus schnell bewusst wird. Docht gibt es jenseits dieser
>>>> Unterschiede auch Gemeinsamkeiten und Zusammenhänge in den etwa 7.000
>>>> Sprachen, die heute in unserer Welt gesprochen werden? Die
>>>> Sprachwissenschaft hat eine Reihe von Regelmäßigkeiten aufgedeckt, von
>>>> denen einige im Vortrag vorgestellt und an Beispielen erhellt werden
>>>> sollen. Von mindestens ebenso großem Interesse für
>>>> Sprachwissenschaftler ist die Frage, wovon diese Regelmäßigkeiten
>>>> abhängen. Gibt es eine universelle angeborene Grammatik – und wenn ja,
>>>> wo und wie zeigt sie sich? Welche Rolle spielen die menschliche
>>>> Kognition und die Tatsache, dass Sprecher bei ihren Äußerungen stets
>>>> den Informationsstand ihrer Gesprächspartner berücksichtigen müssen?
>>>> Schließlich spielt auch die geographische Lage von Sprachen mit ihrer
>>>> historischen Vergangenheit eine viel wesentlichere Rolle, als bis vor
>>>> kurzem angenommen wurde.
>>>>
>>>>
>>>>>>>>>>>>>> Vortrag zu Plansprachen - 21.06.2006
>>>>>>>>>>> http://wiki.aki-stuttgart.de/mediawiki/index.php/LFN
>>>>>>>>>>> http://wiki.aki-stuttgart.de/mediawiki/index.php/Esperanto
>>>>>>>>>>> In ultrakurzform noch einige sprachen, die beim vortrag auch zur
>>>>>>>>>>> sprache kamen: rätoromanisch, klingonisch, sorbisch, tokipona,
>>>>>>>>>>> gälisch, papiamento, volapük, tokpisin, latine sine flexione,
>>>>>>>>>>> isländisch, norwegisch, interlingua, jiddisch, kreol sprachen, ...
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>
>>>>>>>> Sprache ist ein dem Menschen eigenes Mittel der Kommunikation und
>>>>>>>> dient der Verständigung über Gedanken, Ideen und Erlebtes, dem
>>>>>>>> Informationsaustausch sowie der Fixierung von Wissen. Wie viele
>>>>>>>> Sprachen es auf der Welt gibt, ist nicht genau zu beziffern.
>>>>>>>> Chinesisch wird zurzeit von 1,2 Milliarden Menschen gesprochen und
>>>>>>>> führt, gefolgt von Englisch mit 478 Millionen, die Statistik an.
>>>>>>>> Deutsch ist die Muttersprache von etwa 110 Millionen Menschen und
>>>>>>>> gehört zur indogermanischen Sprachgruppe. Es ist eine relativ junge
>>>>>>>> Sprache und wird in den Quellen des frühen Mittelalters als die
>>>>>>>> Sprache des Volkes bezeichnet. Erst Buchdruck und Reformation geben
>>>>>>>> der Volkssprache Deutsch eine größere Bedeutung und beförderten die
>>>>>>>> Entwicklung der deutschen Hochsprache. Normierende Wörterbücher und
>>>>>>>> grammatikalische Beschreibungen der Sprache Deutsch belegen diesen
>>>>>>>> Prozess. Für die Kultur- und Sozialgeschichte bedeutsame Handschriften
>>>>>>>> und Druckwerke zeigen exemplarisch die breite Fächerung deutscher
>>>>>>>> Sprachzeugnisse von der karolingischen Zeit bis zur jüngsten
>>>>>>>> Vergangenheit.
>>>>>>>>

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http://wiki.aki-stuttgart.de/mediawiki/index.php/Recherche_advanced
... #Heureka_feeling ... nice week end. k.

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