Samstag, 8. Februar 2014

Web 2.0: Koordinieren und mobilisieren

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> artikel ist schon älter, aber immer noch lesenswert ...
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>>>>> Aus CONTRASTE Nr. 295 (April 2010, Seite 10)
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>>>>> NEUE KOOPERATIONSFORMEN FÜR NGOs MIT DEM WEB 2.0
>>>>> Koordinieren und mobilisieren
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>>>>> Im Jahr 2001 organisierten sich innerhalb von nur 75 Minuten über 20.000
>>>>> Menschen in Manila, um auf einem Boulevard gegen den damals amtierenden
>>>>> philippinischen Präsidenten Estrada zu protestieren. Dabei koordinierten
>>>>> sie sich mit Hilfe von SMS.
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>>>>> Christiane Schulzki-Haddouti, Bonn # Für den kalifornischen
>>>>> Internetforscher Howard Rheingold ein Paradebeispiel für so genannte
>>>>> Smart Mobs, die sich mit Hilfe digitaler kooperativer Technologien in
>>>>> kürzester Zeit online wie offline koordinieren können. Einige Jahre
>>>>> später befasste sich Rheingold in einer Studie
>>>>> mit den so genannten Technologien der Kooperation (>>Technologies of
>>>>> Cooperation<<). Darunter verstand er eine große Bandbreite digitaler
>>>>> Systeme und Werkzeuge, die Menschen so unterstützen, dass sie besser
>>>>> kommunizieren und arbeiten können.
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>>>>> In der Studie Kooperative Technologien für Arbeit, Ausbildung und
>>>>> Zivilgesellschaft habe ich gemeinsam mit Lorenz Lorenz-Meyer mögliche
>>>>> Anwendungsbereiche dieser kooperativen Technologien untersucht. Unter
>>>>> anderem haben wir überlegt, wie ein sinnvoller Toolmix bei mittelgroßen
>>>>> Nichtregierungs-
>>>>> Organisationen (NGOs) aussehen könnte. Was darf man sich unter diesen
>>>>> Tools vorstellen? Wir zählen dazu alle Kommunikationswerkzeuge -
>>>>> angefangen beim klassischen Telefon und der inzwischen weit verbreiteten
>>>>> E-Mail, über SMS, Chat, Instant Messaging bis hin zu
>>>>> Microblogging-Werkzeugen wie Twitter. Wesentlich sind außerdem Dienste,
>>>>> die das Planen und Managen unterstützen, wie etwa gemeinsame Kalender
>>>>> und To-Do-Listen. Sharing-Tools, die wie etwa Sharing-Plattformen, den
>>>>> Austausch von Informationen, oder wie Geodaten-Mashups, die über mobile
>>>>> Dienste eine räumliche Awareness und Koorientierung ermöglichen, stellen
>>>>> eine weitere große Werkzeuggruppe dar. Ein weiterer Bereich betrifft die
>>>>> Inhalteproduktion und -bereitstellung. Dazu zählen vor allem webbasierte
>>>>> Tools wie Blogs und Wikis. Schließlich gibt es Soziale Netzwerke und
>>>>> andere Werkzeuge, die Menschen ein Identitäts-, Reputations- und
>>>>> Beziehungsmanagement ermöglichen.
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>>>>> Wie können zivilgesellschaftliche Organisationen all diese Werkzeuge für
>>>>> sich nutzen? Um dies beantworten zu können, hilft es, sich die zentralen
>>>>> Aufgaben von zivilgesellschaftlichen Stakeholdern vor Augen zu führen:
>>>>> Sie müssen Ideen entwickeln und Ideen verbreiten. Sie müssen für ihre
>>>>> Ideen eine Öffentlichkeit aufbauen - und möglicherweise Betroffene
>>>>> mobilisieren. Zu den zentralen Erfolgsfaktoren zählen hier die zwei
>>>>> zentralen Ressourcen Geld und Zeit sowie die Fähigkeit, Teilhabe bzw.
>>>>> Partizipation zu organisieren.
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>>>>> Wie können NGOs Ideen weiter entwickeln? Indem sie alle Beteiligten
>>>>> miteinander ins Gespräch bringen. Traditionellerweise werden dafür
>>>>> Arbeitsgruppen eingerichtet, die aus Menschen bestehen, die sich dazu
>>>>> verpflichten, ihre freie Zeit für die gemeinsame Sache tatkräftig zur
>>>>> Verfügung zu stellen. Um online unterschiedliche Akteure einzubinden,
>>>>> sind verschiedene Kommunikations- und Kollaborationsmöglichkeiten
>>>>> wichtig und möglich, wie die folgenden drei Beispiele von Greenpeace,
>>>>> dem Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung und Campact zeigen.
>>>>>
>>>>> Greenpeace beispielsweise hat für seine rund 3.400 Ehrenamtlichen Ende
>>>>> 2007 ein so genanntes Ehrenamtsportal eingerichtet, das das interne
>>>>> soziale Netzwerk abbildet. Damit ist die Kampagnenkommunikation
>>>>> schneller und direkter geworden. Jeder ist mit einem eigenen Profil in
>>>>> dem Portal vertreten. Auf diese Weise können sich die Menschen leichter
>>>>> kennenlernen - und auch nach Seminaren etwa wiederfinden. Sie geben in
>>>>> ihrem Profil an, welche Interessen sie verfolgen und welche Fähigkeiten
>>>>> sie einbringen. Auf diese Weise kann zum Beispiel ein Mitglied vor einer
>>>>> Aktion schnell herausfinden, wer im Umkreis von 30 Kilometern
>>>>> fotografieren kann. Jedes Mitglied kann ein eigenes, internes Blog
>>>>> einrichten, worüber Informationen festgehalten, aber auch so etwas wie
>>>>> Rundbriefe organisiert werden können. Ein gemeinsamer Kalender sowie
>>>>> Wikis sollen die weitere Zusammenarbeit unterstützen.
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>>>>> Anders als Greenpeace ist der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung keine
>>>>> gewachsene Institution, sondern ein loser Zusammenschluss von
>>>>> Bürgerrechtlern, Datenschützern und Internet-Nutzern, der sich Ende 2005
>>>>> auf dem Chaos-Computer-Club-Kongress gegründet hat. Jeder kann dem
>>>>> Arbeitskreis formlos beitreten. Der Kern besteht aus 15 Koordinatoren
>>>>> und etwa 40 sehr engagierten Personen. Zu Beginn wurde primär über
>>>>> Mailinglisten kommuniziert. Dabei konnte jede Ortsgruppe eigene
>>>>> Mailinglisten aufbauen. Später wurde ein öffentliches Wiki installiert,
>>>>> um dort gemeinsam Dokumentationen zu erstellen, Argumentationshilfen zu
>>>>> erarbeiten und Pressemitteilungen zu schreiben. Während Demonstrationen
>>>>> werden im Wiki kleine Statusberichte veröffentlicht. Das Wiki ist
>>>>> inzwischen ein wichtiger Kommunikations- und Koordinationsknoten des
>>>>> Arbeitskreises.
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>>>>> Der 2005 gegründete Verein Campact wiederum ist ein Beispiel für eine
>>>>> Meta-Organisation, die nach dem Vorbild von >>Move on<<
>>>>> zivilgesellschaftliche Gruppierungen bei der Organisation von
>>>>> Protestaktionen unterstützt. Binnen zwei Tagen will Campact eine
>>>>> Kampagne entwerfen und starten können. Von Online-Appellen und
>>>>> Massenmail-Aktionen bis hin zu Demonstrationen vor Ort nutzt Campact
>>>>> eine Reihe von Online-Offline-Methoden im virtuellen und öffentlichen
>>>>> Raum. Dabei treibt Campact online auch Spenden für die jeweilige Aktion
>>>>> ein. Finanziert wird der Verein durch Spenden sowie 500
>>>>> Fördermitglieder. Je aktueller, je skandalisierbarer ein politisches
>>>>> Thema ist und je besser die Aussichten, die Forderungen umzusetzen,
>>>>> desto größer die Chancen, dass Campact
>>>>> das Thema adoptiert.
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>>>>> Die drei geschilderten Beispiele zeigen, wie sich die Welten digitaler
>>>>> und realer Aktivisten mit Hilfe kooperativer Technologien miteinander
>>>>> verknüpfen lassen. Dabei spielt je nach Organisations- und
>>>>> Freiwilligenstruktur jeweils ein anderer Toolmix eine Rolle.
>>>>> Entscheidend dafür, welche Werkzeuge verwendet werden, ist, wie hoch die
>>>>> jeweiligen Barrieren sind. Im zivilgesellschaftlichen Bereich ist es
>>>>> besonders wichtig, dass einige technisch und kommunikativ kompetente
>>>>> Personen den anderen ehren- oder hauptamtlich Engagierten nicht nur als
>>>>> Vorbilder, sondern auch als Berater bei einer behutsamen und
>>>>> schrittweisen Einführung zur Seite stehen. Dabei sind vor allem
>>>>> pragmatische Lösungen wichtig. Der Einsatz von Open-Source-Software
>>>>> sollte so erfolgen, dass sie mit möglichst geringem Aufwand an die
>>>>> jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden kann. Außerdem sollte darüber
>>>>> nachgedacht werden, für welche Dienste ein eigener Server verwendet
>>>>> werden sollte und für welche auf einen Anbieter zurückgegriffen werden
>>>>> kann. Wichtig ist, dass der Einsatz der neuen Dienste in der Gruppe
>>>>> zuvor besprochen und möglichst einvernehmlich beschlossen wird.
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>>>>> Mehr Hintergründe und Details sind der bald erscheinenden Studie
>>>>> >>Kooperative Technologien<< zu entnehmen. Das Blog zur Studie findet sich
>>>>> unter http://blog.kooptech.de.
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>>>>> Kasten 1
>>>>> Chancen und Risiken des Internet
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>>>>> In dieser Fortsetzung unseres Schwerpunkts zum Social Web aus dem
>>>>> letzten Heft (Nr. 294, März 2009) geben wir auf der einen Seite einen
>>>>> Überblick über die Vielfalt digitaler Werkzeuge. Christiane
>>>>> Schulzki-Haddouti erläutert deren Einsatzgebiete für NGOs
>>>>> (Nichtregierungsorganisationen) zur Unterstützung der Zusammenarbeit mit
>>>>> den Mitgliedern in der realen Welt. Wir haben ein paar Links
>>>>> zusammengestellt, die für diese Zusammenarbeit genutzt werden können.
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>>>>> Auf der anderen Seite stellen wir in einer Kurzfassung die Ergebnisse
>>>>> einer Studie zu den Schattenseiten der IT-Branche vor, die Sarah Bormann
>>>>> und Daniel Zettler für WEED (Weltwirtschaft, Ökologie und Entwicklung
>>>>> e.V.) erstellt haben.
>>>>> Für die digitale Kommunikation und Kooperation der einen zahlen die
>>>>> anderen einen hohen Preis.
>>>>> Die Menschen in den Ländern Afrikas und Asiens, in denen die Rohstoffe
>>>>> gewonnen und die Geräte für diese Kommunikation hergestellt werden,
>>>>> leiden unter krankmachenden und menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen
>>>>> und gravierenden Umweltfolgen. In den nächsten Ausgaben werden wir uns
>>>>> unter anderem mit Mikro-Blogging für politische Aktionen und
>>>>> barrierefreier Gestaltung von Internetseiten befassen.
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>>>>> Elisabeth Voß, Berlin
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>>>>> Kasten 2
>>>>> NGOs und Social Media
>>>>> 1. Der Zielgruppe zuhören
>>>>> 2. In den Dialog treten
>>>>> 3. Wissen teilen, Vertrauen aufbauen
>>>>> 4. Mehrwert bieten
>>>>> 5. Zielgruppe teilnehmen lassen
>>>>> 6. Mikro-Aktionen, Mikro-Spenden
>>>>> 7. Danken
>>>>> 8. Gemeinschaft aufbauen
>>>>> 9. Das Wort verbreiten
>>>>> Quelle: Robert Dürhager: Was ist eigentlich Web 2.0? Vortrag Socialbar
>>>>> 03.03.2009 im taz-Café, Berlin: www.socialbar.de/wiki/2009_03_03_berlin,
>>>>> veröffentlicht auf: http://prezi.com/5543
>>>>>
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>>>>> Kasten 3
>>>>> Kleine Auswahl von Links
>>>>>
>>>>> Bookmark-Sharing: Links sammeln, mit Stichworten (Tags) versehen und mit
>>>>> anderen teilen, z.B. auf:
>>>>> www.mister-wong.de
>>>>>
>>>>> Zur Zusammenarbeit mit anderen ein eigenes Wiki einrichten, z.B. unter:
>>>>> www.mediawiki.org/wiki/MediaWiki/de
>>>>>
>>>>> Leicht zu bedienende, kostenlose Blog-Software:
>>>>> http://wordpress.com
>>>>>
>>>>> Kostenlose Veröffentlichungsplattformen für:
>>>>>
>>>>> # Präsentationen und Dokumente: www.slideshare.net
>>>>> # Fotos: www.flickr.com
>>>>> # Videos: www.youtube.de
>>>>> # Podcast (Internetradio): Eintrag erstellen auf http://podster.de
>>>>>
>>>>> Erstellen von Mind Maps: http://prezi.com
>>>>>
>>>>> Kostenlos ein eigenes Netzwerk (Community) einrichten:
>>>>> # mit:
>>>>> www.opennetworx.org/toro/resource/html?locale=de, betrieben von einer
>>>>> Stiftung zur Unterstützung von Bildungseinrichtungen und gemeinnützige
>>>>> Organisationen.
>>>>>
>>>>> # oder:
>>>>> www.mixxt.de, dort gibt es auch noch Blog, Wiki, Forum und
>>>>> Terminkalender, aber es wird Werbung eingeblendet.
>>>>>
>>>>> Ganz praktisch Termine und Treffpunkte verabreden:
>>>>> www.doodle.com
>>>>>
>>>>> Für mehr Informationen über das Social Web eignet sich z.B.:
>>>>>
>>>>> # Robert Dürhager: Was ist eigentlich Web 2.0? Siehe Infokasten >>NGOs
>>>>> und Social Media<<:
>>>>> http://prezi.com/5543
>>>>>
>>>>> # Corina Lange: Web 2.0 zum Mitmachen - Die beliebtesten Anwendungen,
>>>>> O'Reilly-Verlag 2006 (aktualisiert 2007):
>>>>> ftp://ftp.oreilly.de/pub/katalog/web20_broschuere.pdf
>>>>>
>>>>> # Netzpolitik: die politische Plattform für Freiheit und Offenheit im
>>>>> digitalen Zeitalter:
>>>>> http://netzpolitik.org
>>>>>
>>>>> Und hier trifft sich (u.a.) die Szene:
>>>>>
>>>>> # Socialcamp: >>Die Idee für das SocialCamp entstand in der
>>>>> Bloggercommunity. Hier finden bereits seit einigen Jahren
>>>>> Internetkonferenzen unter dem Namen Barcamp statt. Als Teil einer
>>>>> globalen Veranstaltungsreihe steht hier der Gedanke des freien
>>>>> Wissensaustauschs über technische Innovationen des Web 2.0 und der
>>>>> allgemeinen Netzwerkbildung im Vordergrund.<<:
>>>>> www.socialcamp-berlin.de
>>>>>
>>>>> # Socialbar: >>Das monatlich stattfindende Socialbar-Treffen soll einen
>>>>> persönlichen Erfahrungsaustausch zwischen Internetspezialisten und
>>>>> zivilgesellschaftlichen Akteuren ermöglichen. ... Das Ziel besteht
>>>>> darin, die Arbeit von zivilgesellschaftlichen Initiativen durch den
>>>>> interaktiven Einsatz vom Internet zu unterstützen und sie an die neuen
>>>>> Möglichkeiten z.B. der Vernetzung, Koordination und Kommunikation
>>>>> heranzuführen. <<: www.socialbar.de
>>>>>
>>>>> # re:publika: >>Zwischen Kultur, Medien, Politik und alltäglich genutzter
>>>>> Technik<< - jährliche Konferenz in Berlin, auf der sich >>Blogger und
>>>>> andere Netzbewohner<< über die Entwicklung Neuer Medien austauschen:
>>>>> www.re-publica.de
>>>>>
>>>>> Zusammengestellt von Elisabeth Voß
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>>>>> *********************************************************
>>>>> CONTRASTE ist die einzige überregionale Monatszeitung für
>>>>> Selbstorganisation. CONTRASTE dient den Bewegungen als monatliches
>>>>> Sprachrohr und Diskussionsforum.
>>>>>
>>>>> Entgegen dem herrschenden Zeitgeist, der sich in allen Lebensbereichen
>>>>> breit macht, wird hier regelmäßig aus dem Land der gelebten Utopien
>>>>> berichtet: über Arbeiten ohne ChefIn für ein selbstbestimmtes Leben,
>>>>> alternatives Wirtschaften gegen Ausbeutung von Menschen und Natur,
>>>>> Neugründungen von Projekten, Kultur von "unten" und viele andere
>>>>> selbstorganisierte und selbstverwaltete Zusammenhänge.
>>>>>
>>>>> Des weiteren gibt es einen Projekte- und Stellenmarkt, nützliche Infos
>>>>> über Seminare, Veranstaltungen und Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt.
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>>>>> CONTRASTE ist so buntgemischt wie die Bewegungen selbst und ein Spiegel
>>>>> dieser Vielfalt. Die Auswahl der monatlichen Berichte, Diskussionen und
>>>>> Dokumentationen erfolgt undogmatisch und unabhängig. Die RedakteurInnen
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>> www.indybay.org/olduploads/movement_action_plan.pdf
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smile

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