Dienstag, 10. Juni 2014

Comics in deutschen Bibliotheken

seminar zu comics in berlin. via inetbib.de am 1006. fein.

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> Das Digital Comic Museum
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> Für eingefleischte Comic-Fans stehen im Digital Comic Museum über
> 15.000 gemeinfreie Comics zur Verfügung, aus der Zeit vor 1959. Damit
> sind einige Comics natürlich direkt ausgeschlossen, aber es muss ja
> nicht immer Marvel sein.
> avclub.com, digitalcomicmuseum.com
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> via kulturimweb. guter newsletter. cc an den macher
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>> Ralph Ruthe (ruthe.de)
>>
>> Comics und Cartoons sind auch Literatur und als Format auf der Bühne
>> zugegebenermaßen ziemlich neu. Bewaffnet mit Bleistift,
>> Präsentationskamera, Drawboard und Beamer zeigt der bekannte
>> Cartoonist vor den Augen der Zuschauer, wie die Gags und Zeichnungen
>> entstehen und erweckt sie mit verstellten Stimmen zum Leben. Nach der
>> Show geht er niemals nach Hause, bevor nicht jeder Gast seine
>> persönliche Zeichnung mit Widmung in den Händen hält.
>>
>>
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>>> Wilhelm Busch - Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst
>>> Hannover
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>>> Das Museum "Wilhelm Busch - Deutsches Museum für Karikatur und
>>> Zeichen-kunst" ist ein international führendes Haus auf dem Gebiet der
>>> satirischen Kunst. Das Museum besitzt eine einzigartige
>>> Wilhelm-Busch-Sammlung und eine international bedeutende Sammlung
>>> satirischer Kunst aus vier Jahrhunderten. In den vergangenen Jahren
>>> konnte die Sammlung bedeutende und umfangreiche Zuwächse verzeichnen,
>>> darunter eine über 700 Blätter zählende Sammlung von
>>> Napoleon-Karikaturen, die Nachlässe der Zeichner Volker Kriegel und
>>> Friedrich Karl Waechter sowie den Vorlass des englischen
>>> Karikaturisten Ronald Searle. In jährlich bis zu vier Ausstellungen
>>> spannt das Museum einen weiten Bogen, der politische Karikatur,
>>> Gesellschaftssatire, Cartoon, Comic und Kinderbuch-illustration, aber
>>> auch Mode-zeichnung oder freie Zeichenkunst umfasst.
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>>>> 19.10.2013:
>>>> Vom Schund zum Bildungsmedium
>>>> Einsatzmöglichkeiten von Comics in der Politischen Bildung.
>>>> Im Mittelpunkt stehen zwei Möglichkeiten des Umgangs mit dem Medium
>>>> Comic in der politischen Bildungsarbeit:
>>>> Comic als Medium und Comic als Methode.
>>>> www.rosalux.de/weiterbildung
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>>>> 2013/5/10
>>>>> Am Gratis Comic Tag gibt es Gratis-Comics. Viele Comicverlage und
>>>>> Comichändler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben
>>>>> gemeinsam eigens für diesen Tag dreißig Hefte produziert, die die Fans
>>>>> sich kostenlos in den teilnehmenden Läden mitnehmen können. Von Manga
>>>>> über Superhelden, frankobelgische Abenteuer, Disney, Simpsons bis zu
>>>>> Independent-Comics und mehr sind zu haben. Bei vielen Händlern gibt es
>>>>> am Gratis Comic Tag darüber hinaus noch weitere Aktionen wie
>>>>> Signierstunden mit Comic-Künstlern, Ausstellungen, Wettbewerbe,
>>>>> Zeichenkurse, Partys, zusätzliche Sonderangebote und vieles andere.
>>>>> http://www.gratiscomictag.de/
>>>>>
>>>>>
>>>>>> "Comment, tu ne connais pas Grapus?" über die französische
>>>>>> kommunistische Grafikergruppe Grapus.
>>>>>>
>>>>>>
>>>>>>>>>> http://www.edoc.hu-berlin.de/series/berliner-handreichungen/2009-253
>>>>>>>>> Autor(en): Matthias Harbeck
>>>>>>>>> Titel: Das Massenmedium Comic als Marginalbestand im deutschen
>>>>>>>>> Bibliothekssystem? - Analyse der Sammlungsstrategien und -absprachen
>>>>>>>>> in wissenschaftlichen und öffentlichen Bibliotheken
>>>>>>>>> Erscheinungsdatum: 08.07.2009
>>>>>>>>> Herausgeber: Konrad Umlauf
>>>>>>>>> Volltext: pdf (urn:nbn:de:kobv:11-10099165)
>>>>>>>>> Fachgebiet(e): Bibliotheks- und Informationswissenschaft
>>>>>>>>> Schlagwörter (ger): Bibliothekswesen, Comics, Spezialbibliothek,
>>>>>>>>> Bestandsaufbau, Sammelprofil, Erschließung, öffentliche Bibliotheken,
>>>>>>>>> wissenschaftliche Bibliotheken
>>>>>>>>> Herausgeber: Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät
>>>>>>>>> I, Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Die vorliegende Arbeit untersucht, ob das Massenmedium Comic im
>>>>>>>>> deutschen Bibliothekssystem immer noch ein "Schattendasein" führt und
>>>>>>>>> einen Marginalbestand in den Bibliotheken darstellt, oder ob sich die
>>>>>>>>> Sammlungs- und Erschließungspraktiken verändert haben und man als
>>>>>>>>> Leser oder Forscher eine mittlerweile zufrieden stellend aufbereitete
>>>>>>>>> Anzahl von Comics vorfindet. Die Basis für die Studie bilden Besuche
>>>>>>>>> einzelner Bibliotheken, die Auswertung von Online-Fragebögen und
>>>>>>>>> Einzelgespräche mit zentralen Akteuren. Auch die deutschlandweite
>>>>>>>>> Organisation des Sammelns steht hierbei auf dem Prüfstand. Dabei
>>>>>>>>> lautet die These dieser Arbeit, dass im Vergleich zum Ausland wichtige
>>>>>>>>> Entwicklungen zu einem Großteil an den deutschen Bibliotheken -
>>>>>>>>> öffentlich wie wissenschaftlich - vorbeigegangen sind: Nach wie vor
>>>>>>>>> existiert keine einzige Spezialabteilung für Comics an einer der
>>>>>>>>> großen Universalbibliotheken Deutschlands. Verschwindend wenige
>>>>>>>>> Bibliotheken verfügen über ein ausgeprägtes Sammelprofil im Bereich
>>>>>>>>> Comics, ein Bewusstsein für ihre wissenschaftliche oder
>>>>>>>>> gesellschaftliche Bedeutung ist kaum nachzuweisen.
>>>>>>>>>

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