LG Berlin, instagram, phoenix, ...

Hass-Posts gegen Renate Künast

Erlaubt ist alles

„Stück Scheiße", „Schlampe", „Drecksau" – solche und noch krassere Kommentare prasselten auf Renate Künast ein. Das Landgericht Berlin sieht darin keine persönliche Schmähung, sondern nur zulässige Sachkritik. Mehr ›
Von CONSTANTIN VAN LIJNDEN




schlimm. sehr.
dagegen angehen ist leider aussichtslos. imho.
2x cc



On Thu, Sep 19, 2019

So möchte Instagram Minderjährige vor dem Diätwahn schützen

Instagrams neue Werberichtlinien sehen vor, dass Personen unter 18 Jahren zukünftig keine Beiträge mehr sehen, die für Gewichtsreduzierung oder kosmetische Eingriffe werben. Damit zielt das soziale Netzwerk auf eine umstrittene Branche des Influencer-Marketings ab.

https://bit.ly/2kRHezl

 

1909 via fb lmz
schöne neue welt

 



18.09.19, 18:00 Uhr
Unsere Welt in Zukunft – Ernährung
Film von David Damschen

Wie werden wir uns im Jahre 2050 ernähren? Am dritten Tag der phoenix-Zukunftswoche geht David Damschen der Frage nach, was wir in den kommenden Jahrzehnten essen werden. Die Umwelt und das Klima leiden unter dem häufigen Fleischkonsum, Monokulturen und dem enormen Wasserverbrauch. Müssen wir also alle Vegetarier werden oder Insekten auf den Speiseplan setzen? Kommt das Fleisch bald vielleicht nur noch aus dem Labor? Was macht die Menschheit in der Zukunft satt? Und wie werden sich in 30 Jahren die – bis dahin auf wahrscheinlich über zehn Milliarden Menschen angewachsene – Weltbevölkerung mit Nährstoffen versorgen? Auf der Suche nach Antworten auf diese Fragen, probiert David Damschen den „beyond meat" Burger – Ein Fleischersatz-Burger, der dem Hersteller den besten Börsengang seit knapp 20 Jahren bescherte.

www.phoenix.de/z-a-1284800.html  




 

Josef Ueberall (1936-2008) ... #ARTmooc


On Sat, Apr 18, 2015 at 5:36 PM
josef überall (1936-2008) art e povera. hashtag #ueberall20
http://wiki.aki-stuttgart.de/mediawiki/index.php/Josef_Ueberall





s.a.

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>>>>>>>>>> <pre>
>>>>>>>>>> Serien-/Reihentitel     S2 Eckpunkt
>>>>>>>>>> Sende-/Haupttitel     Das Alphabet des Josef Überall
>>>>>>>>>> Untertitel     Ein Künstler lebt im Wald und kommt nicht mehr heraus
>>>>>>>>>> Erstsendung     Datum: 05.12.1992 ... Beginn: 10:05:00 , Ende: 10:30:00
>>>>>>>>>> , RFA: SDR
>>>>>>>>>> Kategorie Inhalt     Gesellschaft
>>>>>>>>>> Kurzreferat     Seit zehn Jahren lebt der Künstler (O-Ton) Josef Überall
>>>>>>>>>> wie ein Eremit in einem Wald bei Schwäbisch Gmünd, zehn
>>>>>>>>>> Jahre, die seinen Gedanken und seiner Sprache ihren Stempel
>>>>>>>>>> aufgedrückt haben.
>>>>>>>>>> Schlagwörter     Überall, Josef: Porträt; Künstler; Kunst; Plastik
>>>>>>>>>> AutorIn     Findeisen, Hans-Volkmar
>>>>>>>>>> Redaktion     Bildung/Eckpunkt
>>>>>>>>>> Archivnummer     0020889
>>>>>>>>>> </pre>
>>>>>>>>>>
s.o.

s.u.

 


Samstag, 28. September
Bildung begreifen
Was Hand-Werk mit dem Kopf macht

Von Hans-Volkmar Findeisen

Mit den Händen zeigen, greifen oder zupacken schult das Vorstellungsvermögen und hilft dabei, Dinge im wahrsten Sinne des Wortes zu begreifen. Wenn es ums Lernen und Wissen vermitteln geht, gelten die Hände in Kulturwissenschaft und Pädagogik daher als ebenso wichtig wie der Kopf. Aber welche Rolle spielen sie in Zeiten des Digitalen, da Wissen als entkörperlicht gilt und intelligente Maschinen die Arbeit machen? Die Computer-Generation der Millennials gibt darauf sehr unterschiedliche Antworten.  




Viele Grüße, Karl Dietz
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Von der Heydt - #Museum in #Wuppertal ohne Chef

Als ich eben diese dpa-meldung ...



Von der Heydt-Museum ohne Chef: Tony Cragg soll helfen
Wuppertal (dpa/lnw) - Nach monatelanger Suche ohne Erfolg versucht das Wuppertaler Von der Heydt-Museum mit Hilfe von drei Experten ...



schaute ich, ob sie auch eine der aktuell 720 doc-s in kulturbewahren ist: nöö




On Thu, Sep 12, 2019 at 8:25 PM Karl Dietz <karl.dz@gmail.com> wrote:


Stellen im ländle kommen ab und an auch via AKI-list
Stellen für tln-innen im blended learning kommen via W2



Viele Grüße, Karl Dietz
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On Tue, Aug 6, 2019 at 11:30 AM Dr. Berthold Schmitt <berthschmitt@arcor.de> wrote:

Liebe Leserinnen und Leser,

 

die Zahl der offenen Positionen in kulturellen Einrichtungen bleibt weiterhin auf hohem Niveau.

Aktuell führt das Onlineportal www.kulturbewahren.de 709 offene Positionen in Archiven, Bibliotheken, Museen u.a. kulturbewahrenden Einrichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 



 

Luise Schöffel (1914-1997)

In erinnerung:




LUISE SCHÖFFEL (1914–1997)

„Mutige Kämpferin für das Recht von Müttern und
Kindern"

Luise Schöffel wurde in Mannheim geboren und hatte vier Geschwister. Ihr Vater starb früh, daher musste die Mutter alleine für die Kinder sorgen. Seit 1945 war Luise Schöffel in Kayh, Mönchberg und Herrenberg als Volksschullehrerin tätig.

Obwohl im Grundgesetz bereits 1949 die Gleichberechtigung von Männern und Frauen verankert wurde, erlebten ledige Mütter häufig behördliche und soziale Diskriminierungen. So auch Luise Schöffel, die ihren 1944 geborenen Sohn alleine erzog. Als überzeugte Sozialdemokratin wollte sie diese Situation nicht länger dulden und suchte sich Mitstreiterinnen und Unterstützer auch über die Parteigrenzen hinweg. Im Mittelpunkt stand die Sache.

Am 8. Juli 1967 wurde in Herrenberg der „Verband lediger Mütter" gegründet, 1976 umbenannt in „Verband allein erziehender Mütter und Väter" (VAMV). Luise Schöffel war für diesen Verein in der gesamten Bundesrepublik sehr engagiert tätig. Wenn es nötig war, richtete sie auch Eingaben an das Europaparlament. Einen großen Erfolg erreichte der Verband, als 1970 das neue „Nichtehelichenrecht" in der Bundesrepublik Deutschland in Kraft trat, das die Situation sowohl der Eltern als auch der Kinder verbesserte.

Luise Schöffel setzte sich für die Belange von allein erziehenden Müttern, Vätern und deren Kindern auch auf kommunalpolitischer Ebene ein. Von 1968 bis 1976 saß sie für die SPD im Gemeinderat der Stadt Herrenberg.

1972 wurde ihr das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Die Stadt Herrenberg ehrte Luise Schöffel 1992 mit der Bürgermedaille in Silber „in besonderer Würdigung ihres herausragenden sozialen Engagements".

Beitrag von Illja Widmann für die Broschüre „FrauenWege" (März 2008), Station 12: Rathaus, Marktplatz 5. Weitere biografische Informationen über Luise Schöffel sind im Buch Frauen gestalten Herrenberg"  (S. 23-34) enthalten.


 
in herrenberg heisst eine strasse nach ihr





s.a.


Luise Schöffel und der "Verband lediger Mütter" - "Was ich da las, war erschütternd: materielle Not, Vereinsamung, ständige Schwierigkeiten mit dem Jugendamt, den Pflegestellen, in Mutter-Kind-Heimen, keine Unterhaltszahlungen, das Jugendamt behalte Teile der Unterhaltszahlungen ein, um dem Kind Vermögen zu bilden' usw." schrieb Luise Schöffel 1992 in ihren Erinnerungen. Sie kannte die Ausgrenzung aus eigener Erfahrung als alleinerziehende Mutter eines 1944 geborenen Sohnes. Bis in die 1960er Jahre hinein war es an der Tagesordnung, dass Kinder in Heime gebracht wurden, nur weil der Vater fehlte. Aus dieser Situation heraus wurde 1967 der "Verband lediger Mütter e.V." gegründet. Luise Schöffel informierte öffentlich über die Arbeitsweise der Jugendämter. Auf ihren Druck und mit Unterstützung des Europarats gab es unter der Regierung von Willy Brandt die ersten Gesetzesänderungen.
Seit Mitte der 1970er Jahre heißt der Zusammenschluss "Verband alleinstehender Mütter und Väter". Luise Schöffel wurde 1914 im Mannheim geboren und war selbst ohne Vater groß geworden. 
Bis 1944 hatte sie als Sekretärin der Reichsverwaltung in Berlin gearbeitet. Nach dem Krieg besuchte sie Fortbildungen und arbeitete als Lehrerin in Herrenberg. Sie starb am 18. September 1997 in Nebringen ... Mehr über Luise Schöffel im Blog Des Volkes Stimme https://bit.ly/2lHRtpZ. Informationen zur Situation von Heimkindern in den Jahren 1949-75 unter https://bit.ly/2kcJ6m4 
Bild: Frauengeschichtswerkstatt Herrenberg https://bit.ly/2lHTmD5 

180919 via fb leo-bw




Viele Grüße, Karl Dietz
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Kaiser Maximilian I :: ein großer Habsburger

Ergänzend zu ...


On Wed, Mar 13, 2019
Beitrag  : Kaiser Maximilian I. Ein großer Habsburger (ÖNB-Ausstellung 15. März 2019 – 3. November 2019)
URL      : http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=48621
Verfasst : 13. März 2019 um 15:36
Autor    : JP

Mit seiner geschickten Heiratspolitik legte Maximilian I. den Grundstein für das spätere Weltreich der Habsburger. Im Umkreis des Kaisers und teils durch seine eigene Mitarbeit entstanden Meisterwerke der Kunst. Aus Anlass seines 500. Todestages widmet sich die Österreichische Nationalbibliothek in ihrer neuen Sonderausstellung „Kaiser Maximilian I. Ein großer Habsburger" dem Regenten […]



... und für alle, die in real nicht nach wien kommen können:


Auf der Plattform Google Arts & Culture kann die aktuelle Prunksaal-Ausstellung der Österreichischen Nationalbibliothek (ÖNB) "Kaiser Maximilian I. Ein großer Habsburger" seit Kurzem auch virtuell besucht werden. Beim Online-Rundgang gibt es prächtige, hochaufgelöste Bilder zu entdecken – ergänzt mit spannenden Detailinformationen rund um das Leben und Wirken des berühmten Herrschers.  

1709 via zkbw-blog




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