Mittwoch, 24. August 2016

Ask A Curator Day am 14.09.2016

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Lst Museen Bayern ‏@LstfMBY 17. Aug.
Am 14.9. ist wieder #AskACurator Day >
1.125 Museen in 52 Ländern >
Information & Anmeldung: http://bit.ly/2aWyBxQ
#Museum




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>>>>>>>>>> auf einem Grill der Firma AEG ... ein Firmenzeichen entdeckt
>>>>>>>>>> .... AEG ist natürlich klar, aber das
>>>>>>>>>> geschwungene "L" gibt Rätsel auf. Kennt das jemand?
>>>> L wie luxus wurde ja schon genannt.
>>>> Die frage zum bügeleisen war einfach.
>>>> Die frage zu KADUS auch.
>>>> Die frage zum L hat es in sich.
>>>> Mal sehen, wie lange sie noch standhält.

Eine ganze weile ...
http://wiki.aki-stuttgart.de/mediawiki/index.php/Logo_mit_L


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Kuenstlerbuecher im Einsatz
21. und 22. November 2016 in der Hamburger Kunsthalle
... um dieses besondere Medium. Und zwar von der Idee der Entstehung,
ueber den Geschaeftsgang mit Kuenstlerbuechern bis hin zur Vermittlung
und Ausstellung des speziellen Bestands. Dazu gibt es die Gelegenheit,
sich in Hamburg einige Sammlungen direkt ansehen zu koennen.
www.initiativefortbildung.de



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MfG, Karl Dietz
blog.karldietz.de
twitter.com/karldietz

Montag, 22. August 2016

Re: Maria Reiche (1903-1998)

Peru: Die schönsten Wanderungen und Trekkingtouren. 62 Touren https://books.google.de/books?isbn=3763344225 Oskar E. Busch - 2013 - ‎Vorschau San Josä bei Nazca / m Museum von Maria Reiche Die letzte Ruhestätte von Maria Reiche bei »ihren« Geoglyphen Die Deutsche hat fast ihr ganzes Leben dem Erforschen der Linien und Figuren von Nazca gewidmet.




Dokumentation: Im Bann der #Nasca-Linien
http://www.phoenix.de/content/587158




Ausstellung - Maria Reiche und die Linien von Nasca

Freitag, 12.08.2016

12. August - 15. Oktober


Sie sind eines der ungelösten Rätsel der Menschheitsgeschichte - die Linien und Figuren in der Pampa von Nasca im Süden Perus. Wie auf einem Schnittmusterbogen überziehen unzählige, zum Teil kilometerlange Linien das Wüstenplateau zwischen den Städten Nasca und Palpa. Dazwischen finden sich Darstellungen von Tieren, Pflanzen und geometrischen Figuren, die zum Teil eine Größe von mehreren hundert Metern erreichen. Wissenschaftler datieren die Zeichnungen in die Epoche der Nasca-Kultur (etwa 200 v. Chr. bis 650 n. Chr.).


Die Dresdnerin Dr. Maria Reiche widmete ihr Leben der Erforschung dieser rätselhaften Bodenzeichnungen. Ihrem Engagement ist es zu verdanken, dass die Linien von Nasca 1994 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt wurden. Die vom Verein "Dr. Maria Reiche - Linien und Figuren der Nasca-Kultur in Peru e. V." konzipierte Ausstellung gibt einen Einblick sowohl in das Leben und Wirken Maria Reiches, als auch in das Erbe der Nasca-Kultur.






s.a.


Nazca-Linien – Wikipedia

Die Nazca-Linien, oft auch Nasca-Linien geschrieben, sind riesige Scharrbilder (Geoglyphen) ....Lineas de Nazca" – offizielle Seite des Peruanischen Kongresses (spanisch); Nazca-Linien in der Welterbeliste der UNESCO auf Englisch und ...


+


Maria Reiche (* 15. Mai 1903 in Dresden; † 8. Juni 1998 in LimaPeru) war eine deutsche Mathematikerin. Sie wurde durch die systematische Untersuchung der Nazca-Linien bekannt.



Programmhinweis:
Dokumentation - Mi. 17.08.16, 20.15 - 21.00 Uhr

Tatort Peru
Im Bann der Nasca-Linien
Film von Michael Kaschner

Die Nasca-Linien im Süden von Peru zählen zu den berühmtesten Hinterlassenschaften der Vorzeit. Immer wieder bietet das Ensemble aus mythischen Figuren, exotischen Tierdarstellungen und geometrischen Bodenbildern Anlass für wilde Spekulationen.

Erst vor kurzen gelang es Wissenschaftlern des Deutschen Archäologischen Instituts, die wahre Bedeutung der Chiffren im Wüstensand zu entschlüsseln.Demnach handelt es sich bei den mysteriösen Gravuren im Vorland der Anden weder um Landebahnen für Außerirdische, noch um einen astronomischen Kalenderbau. Dramatische Ereignisse lieferten das Motiv für die Erschaffung des größten Bilderrätsels der Menschheit.

Mehr Informationen unter: http://www.phoenix.de/content/587158




artikel zu maria reiche im blättchen. lesenswert. 


!! 16. Jahrgang | Nummer 10 | 13. Mai 2013 !!

Gedenkblatt für Maria Reiche [16]
[16]
http://das-blaettchen.de/2013/05/die-scharrlinien-von-nasca-ein-gedenkblatt-fuer-maria-reiche-24909.html
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© 2013 Das Blättchen
Zweiwochenschrift für Politik, Kunst und Wirtschaft
http://das-blaettchen.de




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17 Jahre VAB

17 Jahre VAB

Die Virtuelle Allgemeinbibliothek, kurz VAB, ist eine kommentierte
Linksammlung mit 5.000 Dokumenten, die Dipl.-Bibl. Ingrid Strauch am
22.08.1999 begann.

Gesammelt werden Links zu digitalen Veröffentlichungen (Texte,
Textsammlungen, Datenbanken und Verzeichnisse), bei denen sie von
einer längerfristigen Nachfrage ausgeht.

Die Links werden zusammen mit einem Abstract in eine Systematik
eingebaut und mit Schlagwort-, Autoren- und Institutionenregister
inhaltlich erschlossen. Als interne Suchmaschine nutzt die VAB die
Google custom search engine (Google CSE).

Die Zielgruppe der VAB sind eigentlich alle, seien es Studenten oder
Schüler oder bildungsinteressierte Erwachsene. Die VAB versteht sich
als permanent offene "Großstadtbibliothek" und verzeichnet
dementsprechend einerseits nicht nur wissenschaftliche
Internetquellen, grenzt andererseits für den Nichtwissenschaftler
nicht mehr verständliche Quellen aus.

Sehenswert ist die VAB-photothek mit eigenen Fotos. Etliche Fotos sind
auch auf Flickr oder Pinterest online. Ingrid Strauch kann in die VAB
auch ihre Erfahrungen mit der Datenbank DOBI einbringen, die sie bis
zum Jahr 2000 beim DBI in Berlin betreute.

Die VAB ist seit 2011 auch im Web 2.0 und den Sozialen Netzwerken
(Facebook, Twitter und Google+) aktiv. Seit 2015 mit einem eigenen
wordpress-Blog.



2016-08-20 19:23 GMT+02:00 Karl Dietz <karl.dz@gmail.com>:
>> am 22.08. hat die vab von ingrid wieder *!
>> 5.000 links incl. infos zu 200 jobbörsen in vab extra3
>> http://wiki.aki-stuttgart.de/mediawiki/index.php/VAB
>
> alles gute!
>


DVB? ... BUBL? ... DIB? ... B2I? ... LII? ... diverse VIFA-s? ... vascoda? ...

An alle, denen die VAB selber zu altmodisch daherkommt:
VAB via facebook, twitter, google+ lesen. et voila.

An alle, denen DBI oder DOBI nix mehr sagt:
http://wiki.aki-stuttgart.de/mediawiki/index.php/DBI
http://wiki.aki-stuttgart.de/mediawiki/index.php/DOBI


>>
>> MfG, Karl Dietz
>> blog.karldietz.de
>> twitter.com/karldietz

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Paul Otlets Hypermedium.
Dokumentation als Gegenidee zur Bibliothek Frank Hartmann

Schon zur Wende ins 20. Jahrhundert zweifelte der belgische
Privatgelehrte Paul Otlet an der Zukunft des Buches und der
Bibliothek. Statt dessen begann er damit, eine Dokumentation und
Neuorganisation des Weltwissens anzulegen, und mittels eines
Karteikartensystems (Répertoire Bibliographique Universel) zu
vernetzen. Dieses Projekt eines flexiblen, abfrageorientierten
Wissensbestandes in einem 'Hypermedium' (Otlet) besetzte jene
technologische Leerstelle, die inzwischen eine die bibliothekarische
Epoche aufsprengende neue Wissenskultur der digitalen Medialität
produziert hat.

Frank Hartmann, "Paul Otlets Hypermedium.
Dokumentation als Gegenidee zur Bibliothek".
LIBREAS. Library Ideas, 28 (2015)
http://libreas.github.io/ausgabe28/04hartmann/