Sonntag, 29. April 2012
Am Anfang ist das Wort ...
Ausgehend vom Historischen Lexikon der Schweiz will die Ausstellung
die Entstehungsprozesse komplexer, lexikografischer Werke
veranschaulichen. Dabei öffnet sie insbesondere den Blick auf die
Geschichte der ersten, in der Schweiz und Italien veröffentlichten
Enzyklopädien. Enstanden aus einer Zusammenarbeit von
Nationalbibliothek und HLS in Bern wird die Ausstellung in Bellinzona
von der Kantonsbibliothek, die die Tessiner Umsetzung betreut hat,
zusammen mit dem Staatsarchiv, Bellinzona Turismo und der Stadt
Bellinzona präsentiert.
Die Ausstellung ist geöffnet bis Sonntag, 24. Juni.
2008/10/13 <aki-list@mailman.aki-stuttgart.de>:
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>> Am Anfang ist das Wort - Ausstellung in der Schweizerischen
>> Nationalbibliothek
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>> Wie schreibt man ein Lexikon? Diese Frage steht im Zentrum der kommenden
>> Ausstellung der Schweizerischen Nationalbibliothek. Sie entsteht in
>> Zusammenarbeit mit dem Historischen Lexikon der Schweiz.
>> Die Ausstellung ist vom 7. November 2008 bis am 29. März 2009 in Bern zu
>> sehen.
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>> Bevor ein Lexikon ins Bücherregal gestellt werden kann, muss ein enormer
>> Arbeitsaufwand betrieben werden. Das Werk wird konzipiert, diskutiert,
>> geschrieben, redigiert, übersetzt, illustriert und gedruckt. Dieser
>> Entstehungsprozess wird in der Ausstellung "Am Anfang ist das Wort. Lexika
>> in der Schweiz" sichtbar gemacht.
>>
>> Das HLS ist das umfassendste mehrsprachige Lexikon-Projekt der Schweiz. Es
>> wird gleichzeitig auf Deutsch, Französisch und Italienisch publiziert. Die
>> Ausstellung blickt hinter die Kulissen dieser Werkstatt des Wissens. Um die
>> Entstehung und die Funktionsweise eines Lexikons darzustellen, geht die
>> Ausstellung von einem konkreten HLS-Artikel aus, demjenigen über die
>> ehemalige Bundesrätin Ruth Dreifuss. Dieser enthält Begriffe aus Dreifuss'
>> verschiedenen Lebenswelten wie etwa "Judentum", "Frauenbewegung", "Genf"
>> oder "AHV", die mit je einem eigenen Artikel im HLS vertreten sind. In
>> diesen erwähnte Stichwörter verweisen wiederum auf weitere Artikel. Das
>> Verlinken von Informationen ist seit jeher - schon lange vor dem Internet -
>> das Prinzip der Lexika.
>>
>> In Form von Interviews kommen auch Fachleute des Historischen Lexikons der
>> Schweiz (HLS) zu Wort. Ein weiteres Thema der Ausstellung ist die brisante
>> Frage der Wissensvermittlung und -speicherung im digitalen Zeitalter, die
>> auf spielerische Weise in einer interaktiven Raumprojektion aufgegriffen
>> wird.
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>> Künstlerischer Einstieg bildet die Arbeit "Vedi alla voce: enciclopedia".
>> Sie wurde vom Tessiner Künstlerduo Matteo Terzaghi und Marco Zürcher eigens
>> für die Ausstellung realisiert.
>> Die Eröffnung findet am 6. November 2008 um 18 Uhr in der Schweizerischen
>> Nationalbibliothek in Bern statt.
>> Vom 7. November 2008 an ist die Ausstellung bis zum 29. März 2009 zu
>> sehen. Geplant sind auch Rahmenveranstaltungen zu den Themen Judentum und
>> Frauenbewegung.
>>
>> Ausstellungspublikation:
>> Marco Jorio und Cindy Eggs (Hrsg.): Am Anfang ist das Wort. Lexika in der
>> Schweiz, hier + jetzt, Baden, 2008. Broschur, ca. 208 Seiten, ca. 40
>> schwarzweisse Abbildungen, CHF 29.80, Euro 19.80, 978-3-03919-098-0
>> Erscheint Anfang November 2008
>>
>>
>> 2808 via swiss-lib
>>
>>
>> SchweizAZ
>>
>> ----
>> OS5 - learning / know how transfer / monitoring
>> http://wiki.aki-stuttgart.de/mediawiki/index.php/OS5
>> ----
>>
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> NB. die swiss-lib ist eine gute liste. vgl.bar mit inetbib oder demuseum.
> Noch ein zitat: am Anfang war das Wort. Gleich danach kam das
> Missverständnis.
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aki-list? 1994-2010. rip. k.
Termine ...
> VHS/Bücherei Nebringen
> www.vhs.gaeufelden.de
>
Das war eine gute Lesung. ca. 20 tln-innen. die krimis spielen in tübingen.
>>>>>>>
>>>>>>> ===Führung in Stuttgart mit http://www.trott-war.de - 11.05. ===
>>>>>>> In Kooperation mit dem Diakonie verein Gäufelden.
>>>>>>> Anmeldung und Info via: http://www.vhs.gaeufelden.de
>>>>>>>
Gute sache.
>>>
>>> 3.16 Hinweis: 10. Mai 2012: Lesungen, Aktionen, Erinnerungen
>>>
Einiges im kontext im aki-wiki auf
http://wiki.aki-stuttgart.de/mediawiki/index.php/Current_events
+
Vorschau:
23.05. S-vaihingen: wolfgang tischer liest aus schimmelreiter
s.a.
23.05.2012 ... Wolfgang Tischer liest "Der Schimmelreiter" von Theodor Storm
Im Mai 2012 liest Stuttgart ein Buch: Alles wird sich um Margiret de
Moors "Sturmflut" drehen. Ein Buch, das neben der tragischen
Geschichte zweier Schwestern ein großes Thema hat: Die große
Sturmflut, die sich 1953 an der niederländischen Küste ereignet hat.
Diese Aktionswochen nehmen wir zum Anlass, ein Werk der deutschen
Literatur, das sich ebenfalls um die Gewalt des Meeres dreht, in den
Blickpunkt zu rücken: "Der Schimmelreiter" von Theodor Storm.
Wolfgang Tischer liest am Mittwoch, 23. Mai 2012 um 19.30 Uhr eine
gekürzte Fassung der Novelle, in der die Geschichtes des Deichgrafes
Hauke Haien erzählt wird, dessen Leben bei einer Sturmflut ein
tragisches Ende nimmt.
Eintritt: 7 € (Vorverkauf) / 8 € (Abendkasse)
via
http://wiki.aki-stuttgart.de/
Dienstag, 24. April 2012
Datenbank: ICSD. + Schule innovativ. feed.
Kristallstrukturdatenbank ICSD nun über 150.000 Datensätze zur
Verfügung. Die „Inorganic Crystal Structure Database" ist die weltweit
größte Datenbank mit vollständig bestimmten anorganischen
Kristallstrukturen. Sie wird von FIZ Karlsruhe und dem US-Institut
NIST (National Institute for Standards and Technology) produziert. Die
gespeicherten Daten ermöglichen neben der Optimierung bestehender
Produkte und laufender Produktionsprozesse insbesondere die „in
silico"-Entwicklung neuer, technologisch relevanter Materialien wie
Supraleitern, Keramiken oder Nanopartikeln mit spezifischen,
maßgeschneiderten Eigenschaften. In der Forschung und
Qualitätssicherung stellen die evaluierten Daten eine wertvolle
Arbeitsgrundlage für quantitative und qualitative anorganische
Analysen dar. FIZ Karlsruhe stärkt damit die Innovationskraft der
Materialforschung und trägt zur Entwicklung ressourcenschonender
Produktionsprozesse und nachhaltiger Materialien bei.
Seit mehr als 30 Jahren ist die Datenbank ICSD
Materialwissenschaftlern, Chemikern, Physikern, Kristallographen,
Mineralogen und Geologen eine wertvolle Grundlage bei der Lösung
vielfältiger Probleme in der angewandten Forschung und
Grundlagenforschung sowie bei der Veranschaulichung grundlegender
Themen im Rahmen der Ausbildung. Die hohe Aktualität der Datenbank
wird durch halbjährliche Updates mit rund 7.000 neuen Einträgen
erreicht. Zudem werden jährlich etwa 4.000 - 6.000 Einträge auf der
Basis der neuesten Erkenntnisse der wissenschaftlichen Forschung
modifiziert.
FIZ Karlsruhe bietet die ICSD als integriertes Paket mit Such- und
Analysesoftware für Windows-basierte Systeme sowie als Web-basierte
Lösungen für Internet und Intranet an. Neben den vielfältigen
Suchoptionen für kristallographische Daten und daraus abgeleiteten
Informationen stehen ausgefeilte Werkzeuge zur Visualisierung und
Analyse der Kristallstrukturen zur Verfügung. Von besonderer Bedeutung
für die Analyse bisher unbekannter Verbindungen ist die
Klassifizierung der Strukturen in Strukturtypen, die eine
Strukturverwandtschaft widerspiegeln. Die in ICSD enthaltenen
bibliografischen Daten erlauben einen schnellen – teilweise direkten –
Zugriff auf die Originalpublikationen, beispielsweise mittels eines
Link-Resolvers oder über den Volltextvermittlungsservice FIZ AutoDoc.
Weitere materialwissenschaftliche Datenbanken sind über STN
International, FIZ Karlsruhes Online-Dienst für Forschungs- und
Patentinformation, verfügbar.
ICSD ist eine bedeutsame Ergänzung zu FIZ Karlsruhes breit gefächertem
Angebot an Forschungsinformation aus aller Welt. Sie unterstreicht
einmal mehr, dass FIZ Karlsruhe sehr gute, ja exzellente Arbeit für
Wissenschaft und Wirtschaft leistet. Das bestätigte dem Institut
kürzlich erst eine international besetzte Expertenkommission.
„Advancing Science" ist 35 Jahre nach Gründung das Leitmotiv, an dem
FIZ Karlsruhe seine Arbeit ausrichtet und an dem es sich messen lässt.
Weitere Informationen
FIZ Karlsruhe
Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen
Tel.: 07247 808 555 ,Fax: 07247 808 259
E-Mail: helpdesk@fiz-karlsruhe.de
www.fiz-karlsruhe.de/materials_science.html
info oben ging eben ein.
info unten ging an die aki-list
On Wed, Jul 22, 2009 at 4:01 PM, Karl Dietz <karl.dietz@online.de> wrote:
> karldietz <http://twitter.com/karldietz>: ICSD (Inorganic Crystal Structure
> Database) 120.000 Kristallstrukturen, plus 7.000 neue pro Ja... Read more at
> http://bit.ly/1a2tbz (expand
> <http://search.twitter.com/search?q=karldietz#>)
>
>
> Oben via twitter
> Unten via liste.
>
>
>>>
>>> Schule innovativ
>>> Naturwissenschaftliches Bildungszentrum
>>>
>>> Vielerorts werden aktuell Sanierungen und ergänzende Neubauten für
>>> Schulgebäude geplant und durchgeführt. Damit eröffnen sich Chancen,
>>> Bildungsgebäude an den aktuellen Stand des energieoptimierten Bauens
>>> heranzuführen bzw. vorbildliche Neubauten zu errichten. Um hierfür die
>>> notwendigen Impulse zu geben, werden im Rahmen der Energieforschung
>>> innovative Bildungsgebäude mit Ausstrahlungskraft (Leuchtturmprojekte) als
>>> Plusenergie- oder 3-Liter-Haus-Schulen gefördert.
>>>
>>> Das Projektinfo "Schule innovativ - naturwissenschaftliches
>>> Bildungszentrum" stellt das Konzept des "Science College Overbach" vor.
>>>
>>>
>>> Das komplette Projektinfo finden Sie im Web unter
>>> http://www.bine.info/...
>>> <http://www.bine.info/index.php?id=35&no_cache=1&typ=32&artikel=1363&cHash=37cf347d1c>
>>>
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>>>
>>> Dokumentation: 20 Jahre AKI (1986-2006)
>>> http://wiki.aki-stuttgart.de
>>>
>>>
>>>
>>
>
> Last. ab und an sind die max. 140 Zeichen schon ein bisschen einschränkend,
> aber positiv ist zu sehen ist, dass mit dieser Form ein schnelles manuelles
> scannen möglich ist. Und die Suche per twitter-suchmaschine ist schnell und
> effektiv. s.a. die Infos zu Twitter im AKI-wiki.
>
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> Little else is requisite to carry a list to the highest degree of opulence
> from the lowest barbarism but peace, easy technique, and a cool
> administration: all the rest is being brought about by the natural course of
> things.
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nb.
mit dem wort feed im betreff konnten die mails der aki-list vom sender
gesteuert werden.
hier in der dz-list kommt zum einen eh nicht mehr soo viel an. und nun
geschieht es halt auf der empfängerseite.
und es sei gesagt: falls jemand raus mag aus der dz-list und nicht
weiss wie? einfach eine mail an mich. ich mach das dann ...