Heinrich Jacoby / Elsa Gindler

2013-09-28
>>>
>>> Der Arbeitskreis Jacoby / Gindler
>>> <http://www.jacobygindler.ch/
>>>
>>> Der Arbeitskreis Jacoby / Gindler setzt sich mit der Entfaltung des
>>> Menschen auseinander. Die grundlegende Zielsetzung ist die Entfaltung
>>> als Entwicklung und Wachstum zu sinngebendem Sein.
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>>> "
>>> Dozieren lehnte er ab zugunsten eines Vorgehens, das auf
>>> Selbsterarbeiten beruht. Für Jacoby bestand die Aufgabe des Lehrers
>>> gerade darin, den Schüler zum Autodidakten auszubilden, ihn in die
>>> Nähe der Resultate zu führen und im übrigen, «sich überflüssig zu
>>> machen». Das eigentliche Ziel war die ^Entfaltung.
>>> "
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>>>
>>
>> Elsa Gindler und Heinrich Jacoby gaben ihrer Arbeit zu ganzheitlicher
>> körperlicher Wahrnehmung und zu den Ausdrucksformen nie einen formellen
>> Namen. Ihre Erkenntnisse beeinflussten jedoch einige Schulen der
>> sogenannten Körperpsychotherapie
>> und
>> Körperarbeit <http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6rperarbeit>. Anfang
>> der 1930er Jahre arbeiteten etwa Elsa Lindenberg, die damalige Frau von
>> Wilhelm Reich, und Laura
>> Perls <http://de.wikipedia.org/wiki/Laura_Perls>, die Frau von Fritz
>> Perls <http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Perls> mit Elsa Gindler.
>> Vermittelt durch sie gingen deren Erfahrungen in die Konzepte der
>> Vegetotherapie <http://de.wikipedia.org/wiki/Vegetotherapie> und der
>> Gestalttherapie <http://de.wikipedia.org/wiki/Gestalttherapie> ein. ^[1]
>> Außerdem führte
>> Charlotte Selver <http://de.wikipedia.org/wiki/Charlotte_Selver>, eine
>> Schülerin Gindlers in Berlin, die 1938 in die USA emigirierte, sie dort
>> unter dem Namen Sensory Awareness
>> ein. Selvers beeinflusste mit diesem Konzept auch maßgeblich die
>> Esalen-Massage <http://de.wikipedia.org/wiki/Esalen-Massage>. Nach dem
>> 2. Weltkrieg wurden
>> Grundelemente auch bestimmend für die Arbeiten von u.a. Moshe
>> Feldenkrais <http://de.wikipedia.org/wiki/Moshe_Feldenkrais> und Elaine
>> Summers <http://de.wikipedia.org/wiki/Elaine_Summers>.
>>
>> via wiki p
>>


Morgen hat Elsa Gindler *


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Viele Grüße, Karl Dietz
Mobil 0172 / 768 7976

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Moshe Feldenkrais (1904-1984)

>>>
>>> ...
>>>
>>> PÖRKSEN: Aber sind nicht auch Zwänge nötig? Man muss doch festlegen, wann
>>> alle da sein sollen, was das Thema ist, wer als Lehrer und als Autorität
>>> auftritt.
>>>
>>> MATURANA: Der Zwang wird genau dann auftauchen, wenn es dem Lehrenden nicht
>>> gelingt, seine Ausführungen spannend zu gestalten und die Schule zu einem
>>> attraktiven Ort des Miteinander werden zu lassen. Erst dann wird Druck
>>> nötig.
>>>
>>> ...
>>>

cool quote

>>>>
>>>> Robert Dilts & Mia Segal
>>>> * NLP and Feldenkrais Englisch, 130 min.
>>>>
>>>>
>>>>
>>>>> Die Feldenkrais Methode – Was ist das?
>>>>> Dr. Moshé Feldenkrais (1904-1984), Physiker, Ingenieur und
>>>>> Judo-Meister, entwickelte eine ganzheitliche Methode, die sich
>>>>> an junge wie alte Menschen wendet, an Gesunde wie Kranke.
>>>>> Die Methode geht davon aus, dass man über das Bewusstwerden
>>>>> von Bewegungsabläufen seine Lebensqualität verbessern kann.
>>>>> Wir bewegen uns in unseren alten Gewohnheitsmustern, die wir
>>>>> von Kindesbeinen an gelernt und dann unser ganzes Leben lang
>>>>> getan haben. Eine einseitige Abnutzung des Bewegungsapparates,
>>>>> Einschränkungen und Schmerzen sind oft die Folge.
>>>>> Bei »Feldenkrais« lernt man durch ruhige, leichte Bewegungs-
>>>>> abfolgen einen neuen, einfacheren, leichteren und schmerzfreien
>>>>> Weg für seine Bewegungen zu entdecken.
>>>>> Dadurch kommt man zu einem größeren Wohlbefinden und mehr
>>>>> Lebensfreude. Unmögliches kann wieder möglich werden.
>>>>> Mia Segal war Dr. Moshé Feldenkrais erste
>>>>> Assistentin und seine engste Mitarbeiterin.
>>>>> Sie ist bekannt für ihre klare Interpretation
>>>>> und die treue Weiterführung der originalen
>>>>> Arbeit von Dr. Moshé Feldenkrais. Gemein-
>>>>> sam mit ihrer Tochter Leora unterrichtet sie
>>>>> die Feldenkrais-Methode seit Jahrzehnten
>>>>> auf der ganzen Welt. Leora Segal Gaster kombiniert akademisches
>>>>> Wissen (Studium der Humanbiologie) mit einem umfassenden
>>>>> Verständnis der Feldenkrais Prinzipien.
>>>>> MBS Academy, Mia Segal's Feldenkrais Training & Applications
>>>>> 47 Grove Hall Court, Hall Road, London NW8 9NY, UK.
>>>>> Tel: + 44(0)20 7289 2592/26 · Fax: + 44(0)20 7289 2526
>>>>> info@mbsacademy.org · www.mbsacademy.org
>>>>>
>>>>>
>>>>>
>>>>>>>>
>>>>>>>> zu moshe feldenkrais habe ich einiges im aki-wiki zusammengetragen:
>>>>>>>> http://wiki.aki-stuttgart.de/mediawiki/index.php/Moshe_Feldenkrais
>>>>>>>>
>>>>
>>>>
>>>>
>>>> nb. die ideen von moshe f. sind hier in os5 incl. mit drin. lg k.
>>>> ----
>>>> OS5 - adaptive eLearning + know how transfer + monitoring + ...
>>>> http://wiki.aki-stuttgart.de/mediawiki/index.php/OS5
>>>> ----
>>
>> os5 war die abk. für openspace nr. 5
>> os5 lief einige jahre beim aki ...
> openspace läuft immer noch.
> wer mit dabei sein mag, kann mir eine mail senden ...
vom namen her ist auch wissen2 nicht ohne

Neues aus der allegroWerkstatt: PSB per #vufind

> 2018-05-08 23:50 GMT+02:00 Klaus Lehmann via InetBib <inetbib@inetbib.de>:

>>
>> a. die peter-sodann-bibliothek:
>> https://psb.vufindnet.de/psb
>> es geht natürlich auch mit http://psb.vufindnet.de/psb ;-)

>>
>> 5. ganz großes aktuelles Thema:
>> die Peter-Sodann-Bibliothek!
>> ganz aktuell: die PSB wird zur Genossenschaft!
>> http://portal.allegronet.de/echo-der-presse/psb-genossen
>>


danke für ihre hinweise zu allegro, spez. zur PSB!


ergänzend zur PSB ein artikel von uli frank,
der am 04.06. an die ging.
CONTRASTE-liste - Mailingliste mit offenen Archiven
http://lists.contraste.org/sympa/info/contraste-liste

+

Infos zur PSB im AKI-wiki
http://wiki.aki-stuttgart.de/mediawiki/index.php/PSB



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Ausstellung: An Atlas of Commoning: Orte des Gemeinschaffens


Ausstellungseröffnung "An Atlas of Commoning: Orte des Gemeinschaffens"

Ein Projekt des ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) in Zusammenarbeit mit ARCH+

*** press information in English follows below***

An Atlas of Commoning: Orte des Gemeinschaffens 

Deutschlandpremiere im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien, Mariannenplatz 2, Berlin


Ausstellungsdauer 23. Juni - 26. August 2018

Im Anschluss weltweite Tournee der Ausstellung für ca. zehn Jahre

Auslandspremiere 2019 in Pittsburgh (USA) in Kooperation mit der School of Architecture der Carnegie Mellon University

Kuratorisches Team:

Anh-Linh Ngo, Mirko Gatti, Christian Hiller, Max Kaldenhoff, Christine Rüb (ARCH+); Elke aus dem Moore (ifa), Stefan Gruber (CMU)

Forschungspartner:

School of Architecture, Carnegie Mellon University Pittsburgh und Technische Universität Berlin, Institut für Architektur, Fachgebiet Prof. Rainer Hehl 

Berlin, 13.06.2018 - Facebook, Airbnb & Co., deren Geschäftsmodell auf der Kommerzialisierung sozialer Beziehungen beruht, haben Begriffe wie Community oder Sharing in leere Worthülsen verwan­delt. Konzepte wie ‚Wir' oder ‚Teilen' stehen nicht mehr für Solidarität oder eine progressive ge­sellschaftliche Agen­da, sondern bilden die Grundlage des aufkommenden Plattformkapitalismus. Begleitet wird diese ökonomische Entwicklung von einer weltweiten politischen Wende, die sich aus überkom­me­nen Gemeinschaftsvorstellungen von Identität und Zugehörigkeit, Ausgrenzung und Diskriminierung speist.

Vor diesem Hintergrund will das Ausstellungs- und Publikationsprojekt An Atlas of Commo­ning den offenen und emanzipatorischen Raum des Wir zurückerobern und neu definieren. Das Projekt fokussiert dabei auf städtische Gemeingüter, worunter hier die Schaffung und Bewirtschaf­tung (materieller und immaterieller) kollektiver Ressourcen und Räume als Grundlage demo­kra­tischer Teilhabe verstanden wird. Dies bringt die Wortneuschöpfung commoning beziehungsweise ‚gemeinschaffen' zum Ausdruck.

Ausgangspunkt der Ausstellung bildet ein Atlas, ein visuelles Archiv mit vielfältigen Fallbeispie­len aus Geschichte und Gegenwart. Der Atlas, der von ARCH+ in Zusammenarbeit mit der School of Architecture der Carnegie Mellon University erarbeitet wird, präsentiert zunächst 25 ausge­wählte Projekte des Gemein­schaffens. Diese werden im Zuge der Ausstellungstournee an verschie­denen Orten unter Mitwirkung lokaler Akteure ergänzt und bilden so als offenes Wissensarchiv eine wertvolle Dokumentation lokaler Grassroots-Projekte.

Der Atlas geht in eine vertiefte Untersuchung der drei thematischen Spannungsfelder Eigentum – Zugang, Produktion – Reproduktion sowie Recht – Solidarität über. Künstlerische Arbeiten eröffnen darüber hinaus weitere Zugänge zum Thema. Im Rahmen der Ausstellung erscheint eine Ausgabe von ARCH+, die einen weitreichenden Einblick in wichtige theoretische Positionen und praktische Beispiele gibt.

Mit Beiträgen von:

Morehshin Allahyari & Daniel Rourke; clemens krug architekten und Bernhard Hummel Architekt (Team: Oliver Clemens, Anna Heilgemeir, Bernhard Hummel, Emma Williams); Assemble und Granby Workshop; Iwan Baan; Brandlhuber+ Christopher Roth; DAAR Decolonizing Architecture Art Residency; Theo Deutin­ger; Eureka; Manuel Herz; Sandi Hilal, Philipp Misselwitz und Anne Misselwitz; Immo Klink; Kotti & Co; Kuehn Malvezzi; Angelika Levi; Golan Levin (F.A.T. Lab) & Shawn Sims (Sy–Lab); Makoko Waterfront Community; Tukano Maloca; Miethäuser Syndikat; National Union of Sahrawi Women; NLÉ Architects; PlanBude Hamburg, Svenja Baumgardt und Sylvi Kretzschmar; Common Ground e.V. und Nachbarschafts­akademie; Quest – Florian Köhl und Christian Burkhard; Martha Rosler; Harald Trapp / Robert Thum; Urban-Think Tank, Chair of Architecture and Urban Design ETH Zürich; WiLMa GmbH; Samson Young

An Atlas of Commoning

Eine Ausstellung des ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) in Zusammenarbeit mit ARCH+ Zeitschrift für Architektur und Urbanismus. Die Ausstellung wird in Berlin in Kooperation mit dem Kunstraum Kreuzberg/Bethanien präsentiert.

Weitere Infos unter https://www.ifa.de/kunst/ausstellungen-im-ausland/architektur/an-atlas-of-commoning.html

Über das ifa
Das ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) ist Deutschlands älteste Mittlerorganisation und feierte 2017 sein 100-jähriges Bestehen. Es engagiert sich weltweit für ein friedliches und bereicherndes Zusammenleben von Menschen und Kulturen. Seine Programme verfolgen fünf Kernthemen: Kunst- & Kulturaustausch, Dialog der Zivilgesellschaften, Flucht & Migration, Kultur & Konflikt und Europa. Das ifa fördert den Kunst- und Kulturaustausch in Ausstellungs-, Dialog- und Konferenzprogrammen und agiert als Kompetenzzentrum der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik. Es ist weltweit vernetzt und setzt auf langfristige, partner­schaftliche Zusammenarbeit. Das ifa wird gefördert vom Auswärtigen Amt, dem Land Baden-Württemberg und der Landeshauptstadt Stuttgart. www.ifa.de

Über ARCH+

ARCH+ ist Deutschlands führende diskursive Zeitschrift für Architektur und Urbanismus. Der Name ist zu­gleich Programm: mehr als Architektur. Jedes vierteljährlich erscheinende Heft beleuchtet eingehend ein be­sonderes Thema und greift dabei aktuelle Diskussionen aus anderen Disziplinen im Hinblick auf die kultu­rel­len und politischen Rahmenbedingungen der Raumproduktion auf. Gegründet im Gefolge des 1968er Aufbruchs, liegt der Schwerpunkt von ARCH+ auf der kritischen Reflexion des gesellschaftlichen Anspruchs der Architektur. www.archplus.net

Pressekontakt: Guido Jansen-Recken, +49 (0)30 284491 40, presse@ifa.de

PRESS RELEASE 

"An Atlas of Commoning: Orte des Gemeinschaffens"

An ifa exhibition in collaboration with ARCH+

German premiere at Kunstraum Kreuzberg/Bethanien, Mariannenplatz 2, Berlin

Press preview: June 22, 2018, 11am

Opening: June 22, 2018, 7pm (Studio 1)

Exhibition duration: June 23 – August 26, 2018

The exhibition will then tour internationally for about ten years.

The overseas premiere will take place in 2019 in Pittsburgh (USA) in cooperation with the School of Architecture at Carnegie Mellon University.

Curatorial team:

Anh-Linh Ngo, Mirko Gatti, Christian Hiller, Max Kaldenhoff, Christine Rüb (ARCH+); Elke aus dem Moore (ifa); Stefan Gruber (CMU)

Research partners:

School of Architecture, Carnegie Mellon University Pittsburgh and TU Berlin, Institut für Architektur, Fachgebiet Prof. Rainer Hehl 

Berlin, June 13 2018 - Facebook, Airbnb and other companies, whose business models are based on the commer­cialization of social relationships, have transformed words like "community," "sharing" or "us" into empty concepts­ that no longer represent solidarity or a progressive social agenda, but rather form the basis for an emerging platform capitalism. This economic development is accompanied by a global political shift fueled by traditional community notions of identity and affiliation, exclusion and discrimination.

Against this background, the exhibition and publication project "An Atlas of Commoning" aims to recapture and redefine the open and emancipatory space of "us" as a concept. The project focuses on urban commons—here commons are to be understood as a set of practices dealing with the production and management of (material and immaterial) collective resources and spaces in gene­ral, rather than with the resources themselves, hence "commoning", the verb, takes center stage.

The starting point of the exhibition is an Atlas, a visual archive with a diverse selection of contemporary and historical case studies­. The Atlas, which is being developed by ARCH+ in collaboration with the School of Architecture at Carnegie Mellon University, will consist of 25 projects related to commoning.­ This initial selection will be complemented with new ones, to be added in collaboration with local partners as the exhibition tours from city to city. As a result, the "Atlas of Commoning" continues to grow as an open knowledge archive, producing an invaluable documentation of local grassroots projects from all over the world.

From the Atlas, the exhibition develops along three axes of investigation, each one illustrating the tension inherent in practices of sharing. The resulting chapters are: Ownership – Access, Production – Reproduction, Right – Solidarity. Artistic works open up further access to the subject. Part of the exhibition is an edition of ARCH+ magazine that delivers a broad insight into important theoretical positions and practical examples.­

With contributions from:

Morehshin Allahyari & Daniel Rourke; clemens krug architekten und Bernhard Hummel Architekt (Team: Oliver Clemens, Anna Heilgemeir, Bernhard Hummel, Emma Williams); Assemble and Granby Workshop; Iwan Baan; Brandlhuber+ Christopher Roth; DAAR Decolonizing Architecture Art Residency; Theo Deutinger; Eureka; Manuel Herz; Sandi Hilal, Philipp Misselwitz, and Anne Misselwitz; Immo Klink; Kotti & Co; Kuehn Malvezzi; Angelika Levi; Golan Levin (F.A.T. Lab) & Shawn Sims (Sy–Lab); Makoko Waterfront Community; Tukano Maloca; Miethäuser Syndikat; National Union of Sahrawi Women; NLÉ Architects; PlanBude Hamburg, Svenja Baumgardt, and Sylvi Kretzschmar; Common Ground e.V. und Nachbarschaftsakademie; Quest – Florian Köhl and Christian Burkhard; Martha Rosler; Harald Trapp / Robert Thum; Urban-Think Tank, Chair of Architecture and Urban Design ETH Zürich; WiLMa GmbH; Samson Young.

"An Atlas of Commoning"

An exhibition by the ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) in cooperation with ARCH+ Journal for Architecture and Urbanism. The exhibition will be presented in Berlin in cooperation with Kunstraum Kreuzberg/Bethanien.

More information at: www.ifa.de/kunst/ausstellungen-im-ausland/architektur/an-atlas-of-commoning.html

About ifa
ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) is Germany's oldest intermediary organisation for international cultural relations, having celebrated its centenary in 2017. It promotes a peaceful and enriching coexistence between people and cultures worldwide. Its programmes pursue five core themes: Cultural Exchange, Dialogue of Civil Societies, Migration & Culture, Culture & Conflict, and Europe. ifa supports artistic and cultural exchange in exhibition, dialogue and conference programmes, and it acts as a centre of excellence for international cultural relations. It is part of a global network and relies on sustainable, long-term partnerships. ifa is supported by the Federal Foreign Office of the Federal Republic of Germany, the state of Baden-Württemberg and its capital Stuttgart. www.ifa.de/en

About ARCH+

ARCH+ is Germany's leading discursive journal for architecture and urbanism. The name is also a policy: more than architecture. Each quarterly issue details a specific topic, picking up on current discussions from other disciplines with regard to the cultural and political frameworks of spatial production. Founded in the wake of the 1968 movement, the focus of ARCH+ is the critical reflection of the social aspects of architecture. www.archplus.net

Press contact: Guido Jansen-Recken, +49 (0)30 284491 40, presse@ifa.de 

ifa (Institut für Auslandsbeziehungen)
Linienstraße 139/140
10115 Berlin
Tel. 49.30.284491.19

presse@ifa.de
www.ifa.de

Über das ifa
(Institut für Auslandsbeziehungen)


Das ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) ist die älteste deutsche Mittlerorganisation und feierte 2017 sein 100-jähriges Bestehen. Es engagiert sich weltweit für ein friedliches und bereicherndes Zusammenleben von Menschen und Kulturen. Seine Programme verfolgen fünf Kernthemen: Kunst- & Kulturaustausch, Dialog der Zivilgesellschaften, Flucht & Migration, Kultur & Konflikt und Europa. Das ifa fördert den Kunst- und Kulturaustausch in Ausstellungs-, Dialog- und Konferenz­program­men und agiert als Kompetenzzentrum der Auswärtigen Kultur- und Bildungs­politik. Es ist welt­weit vernetzt und setzt auf langfristige, partnerschaftliche Zusammen­arbeit. 
Das ifa wird gefördert vom Auswärtigen Amt, dem Land Baden-Württemberg und der Landeshaupt­stadt Stuttgart.
www.ifa.de



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FaMI FR Bibliothek
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BerufsfeldBibliothekswesen
OrtStuttgart (Deutschland)
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DeadlineMittwoch, 4. Juli 2018 (KW 27)
Befristete Anstellung2 Jahre
Teilzeit50 Prozent




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>> https://www.kulturbewahren.de/services/stellen/?no_cache=1
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>>>>>>>> Ausschreibungen und Veranstaltungen – kostenfrei und ohne Registrierung.


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