Josef Ueberall (1936-2008) ... #ueberall20.18

> josef überall (1936-2008) art e povera. hashtag #ueberall20
> http://wiki.aki-stuttgart.de/mediawiki/index.php/Josef_Ueberall


s.a.


Germano Celant: Art Povera (1969)
https://monoskop.org/log/?p=19521

Critical / photographic book documenting the "Art Povera / Arte Povera"
movement. Includes short text followed by photographs for each artist: Walter de
Maria, Michelangelo Pisteletto, Stephen Kaltenbach, Richard Long, Mario Merz,
Douglas Huebler, Joseph Beuys, Eva Hesse, Michael Heizer, Ger van Elk, Lawrence
Weiner, Luciano Fabro, Bruce Nauman, Joseph Kosuth, Jan Dibbets, Giovanni
Anselmo, [...]


Viele Grüße, Karl Dietz
http://blog.karldietz.de
mobil 0172 / 768 7976

9. #BIBchatDE am 04.12. + Stellen

> 9. BIBchatDE am 04.12.2017 von 20-21 Uhr
>
> Jeden ersten Montag im Monat von 20-21 Uhr wird auf Twitter über
> Bibliotheken diskutiert.
> http://www.bibchat.de
>
> Die Abstimmung zum Thema läuft bis heute
> Mein Favorit ist Nr. 1 ... Neu- bzw. Quereinsteiger ... aktuell auf #1
>
>
>
>>>
>>> BIB-stellen u.a. ... z.b. BIB-ltg in schwandorf (rubrik 2.7)
>>> http://wiki.aki-stuttgart.de/mediawiki/index.php/JOBmooc
>>> einige waren schon via forumoeb / inetbib zu lesen
>>>
>>>
>>>
>>> Viele Grüße, Karl Dietz
>>> http://blog.karldietz.de
>>> mobil 0172 / 768 7976

Dietmar Kummer (1935-2015)

Hallo alle,

einige von uns werden ihn persönlich gekannt haben.
Viele Jahre gab er sein Wissen an seine Studenten weiter.


http://wiki.aki-stuttgart.de/mediawiki/index.php/Dietmar_Kummer
Eben sah ich, dass er heute * gehabt hätte.


Mit freundlichen Grüßen
Karl Dietz

Eine Bibliotheksreise heute auf hr2

>
> http://www.hr2.de/literatur/hoerspiel-feature/feature--im-wohnzimmer-deutschlands-von-manuela-reichart,epg-feature-142.html
>
> Feature
> Im Wohnzimmer Deutschlands. Von Adelsheim bis Zossen: Eine
> Bibliotheksreise | Manuela Reichart
>
> So. 19.11.17, 18:04 Uhr
>
> 12,- Euro werden in Deutschland pro Einwohner für öffentliche
> Bibliotheken aufgewendet, in Finnland sind es 84,- Euro. In deutschen
> Büchereien muss also fast überall der Mangel verwaltet werden. Dabei
> sind die Lesesäle voll, und viele nutzen sie als Arbeits- oder Wohnzimmer.
>
> Es wird weniger gelesen im Land, digitale Medien lösen Bücher oft ab.
> Wie ist also die Lage der öffentlichen Bibliotheken im Land? Herrscht
> Trostlosigkeit? Sind Bibliotheken nur noch sterile Servicestationen?
>
> Eine Reise quer durch die Republik – von Adelsheim bis nach Zossen -
> ergibt ein anderes, hoffnungsfrohes Bild: Die Bibliotheken haben sich
> geändert, keine Spur mehr von strenger Stille und Bücherstaub. Heute
> steht der Kaffee- neben dem Ohrstöpselautomaten, Mitspielkrimis für
> Jugendliche und kostenfreies WLAN werden angeboten. Und nie waren sie so
> gut besucht, nie waren Bibliothekare so phantasievoll und rührig, nie
> waren sie so wichtig wie heute, denn im Wohnzimmer Deutschlands treffen
> sich in friedlicher Koexistenz junge Kopftuchträgerinnen und ältere
> Zeitungsleser, Flüchtlinge, die mühsam die ersten deutschen Wörter
> buchstabieren und Abiturienten, die hier für die Abschlussklausur büffeln.
>
> Man muss hier nichts bezahlen, man muss nichts wollen, nichts
> konsumieren: In den deutschen Stadtbibliotheken gibt es die besten –
> auch digitalen - Arbeitsplätze, die aktuellsten Bücher, die
> interessantesten Kontakte. Man kann Musikinstrumente, Spiele, DVDs,
> Hörbücher ausleihen, einen "Makerspace" und Sonic Chairs benutzen: in
> Berlin am Leopoldplatz mitten im armen Wedding genauso wie im neuen
> Europaviertel in Stuttgart, wo 2011 die modernste öffentliche Bibliothek
> Europas eröffnet wurde.
>
> "Bibliothek muss immer nützlich sein", betont die Leiterin der Hamburger
> Bücherhallen und fügt hinzu "auch wenn man ein Image hat, das eher
> ehrpusselig ist, aber damit können wir inzwischen ganz gut leben." Dass
> sie sonntags ihre Häuser geschlossen halten müssen, das ärgert
> allerdings nicht nur die Bibliotheksleiterinnen der Republik nachhaltig.
>
> WDR 2017

tnx, jf!

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Konsultation der EU-Kommission zur #Europeana

>
> Europeana, die digitale Plattform Europas für das Kulturerbe, wird
> einer unabhängigen Bewertung unterzogen, um ihre künftigen Optionen zu
> bewerten. Das Ziel besteht darin, eine Reihe von Stimmen aus der
> Kultur, der Bildung, der Forschung und der Kreativwirtschaft sowie aus
> allen Mitgliedstaaten zu hören.
>
> Sie werden gebeten, an der Konsultation teilzunehmen, indem Sie den
> Fragebogen als Bürger, Fachleute und/oder im Namen Ihrer Organisation
> ausfüllen. Der Fragebogen ist in deutscher Sprache verfügbar:
>
> Wir bitten Sie auch um Ihre Hilfe bei der Weiterleitung des
> Fragebogens an Ihre berufsständischen Netzwerke, Mitglieder und
> Personen, die ein Interesse am Online-Kulturerbe haben.
>
> Die Konsultation endet am 14. Januar 2018.


> https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/europeana
> bzw.
> https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/europeana?surveylanguage=DE in deutscher Sprache.


>
> Deutsche Digitale Bibliothek
> c/o Deutsche Nationalbibliothek
> Adickesallee 1, D-60322 Frankfurt am Main
>

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